szmmctag

  • Helmpflicht auch fuer Kids

    Helmpfl m. RHM
    Herzlich Willkommen bei einem neuen Beitrag, dieses Mal wieder mit einem ernsten, ja sogar lebensrettenden Thema.

    Wer wie wir hier in Thaiuland lebt, sieht das obere Bild tagtaeglich auf Thailands Strassen.

    Obwohl die Helmpflicht schon mehrere Jahre besteht und bei gelegentlichen Kontrollen auch geahndet wird, haelt sich nur ein geringer Teil daran.

    Minibus=Unfall

    Die Sicherheit auf Thailands Straßen soll zukünftig ernster genommen und thailändische Motorradfahrer dazu angehalten werden, einen Helm zu tragen.

    Es ist höchste Zeit, dass in diesem Land noch ein paar Verbote erlassen werden. Ja, mehr Verbote braucht das Land. Um die Bürger noch mehr zu schützen.

    Vor sich selbst zu schützen.

    Vor ihrer Dummheit. Ihrer Dussligkeit.

    Wir brauchen eine neue Volkserziehung, noch viel mehr erigierte Zeigefinger, die uns sagen: Mach dies! Mach jenes! Lass aber das! Trink keinen Alkohol auf den Straßen! Trink kein Bier in Bus und Bahn, auch nicht im Auto. Gilt uebrigens fuer die Insassen gleichermassen.!

    Fahr ja nicht Rad – fahr ja nicht Rad oder Moped ohne Sturzhelm!

    Und dies gilt ganz besonders fuer die mitfahrenden Kinder.

    Thailand
    Helm auf! as Gebot der Stunde. Nicht nur in Afghanistan. Sträflicherweise gibt es noch immer helmfreie Zonen im Land. Da ist die Politik gefordert. Noch immer dürfen Kleinkinder hierzulande auf dem Moped oder Fahrrad mitfahren – ohne Helm auf dem Kopf!

    Dabei weiß doch jede Mutter, jeder Vater, jedes Kind, wie verdammt gefährlich das ist.

    Helmpflicht fuer Kids
    Schüler, Eltern und Lehrer sollen darauf aufmerksam gemacht werden, dass es sinnvoll ist, einen Helm zu tragen. Weiterhin sollen Schulen darauf achten, dass Helme getragen werden, während die Polizei die bereits existierende Helmpflicht durchsetzen soll.

    Die Stiftung Thai Roads (TRF) führte zwischen 2010 und 2013 eine groß angelegte Studie auf Thailands Straßen durch und kam zu dem Ergebnis, dass 18 Millionen thailändische Kinder auf Motorrädern mitfahren, aber nur sieben Prozent dieser Kinder einen Helm tragen. 16,5 Millionen Kinder seien völlig ungeschützt.

    Laut Studie sterben durchschnittlich sieben Kinder pro Tag im Straßenverkehr, letztes Jahr waren es über 2600 Kinder. Rund 200 Kinder werden täglich verletzt oder tragen bleibende Schäden davon – pro Jahr sind das über 72.000 Kinder.

    In Thailand sind Verkehrsteilnehmer in der Regel der Ansicht, dass nur der Fahrer einen Helm braucht, nicht aber die Beifahrer

    Die Studie wies auch darauf hin, dass der Straßenverkehr in Thailand der zweitgefährlichste der Welt ist.

    Auf dem Seminar wurden verschiedene Gründe für die Abneigung gegen Motorradhelme aufgeführt. Dazu gehört mangelndes Bewusstsein in Bezug auf Straßenverkehrssicherheit und die Unbekümmertheit der Thais, ferner Gleichgültigkeit, das Fahren kurzer Distanzen, Faulheit und schließlich die laxe Durchsetzung von Gesetzen.

    Anmerkung der Redaktion: Die beiden letzten Punkte gehoeren anscheinend in TH zum Leben dazu und werden deshalb schon mit in die Wiege gelegt.

    Die Einstellung der Eltern sei eine der großen Herausforderungen, um die Straßenverkehrssicherheit zu verbessern, sagte Rananawadee. Geplant sei, dass Motorradhelme als fester Bestandteil der Schuluniform angesehen werden.

    Helmpflicht 1
    Bis 2017 soll in der über drei Jahre andauernden Kampagne erreicht werden, dass 60 Prozent der Kinder einen Helm tragen.

    Die Studie beschäftigte sich auch mit Jugendlichen und Erwachsenen. Piyapong Jiwattanakulpaisarn, ein Mitglied der TRF, führte aus, dass 43 Prozent der erwachsenen Motorradfahrer Helme tragen. Bei Jugendlichen sind es nur 19 Prozent.

    In der Stadt benutzen immerhin 72 Prozent der Fahrer einen Helm, während es auf dem Land nur 29 Prozent sind.
    Polizei in TH
    Motorradtaxifahrer Om sagte, er transportiere pro Tag etwa 30 Passagiere doch nur drei oder vier würden nach einem Helm fragen. „Die meisten wollen ihre Frisur nicht ruinieren“, sagte Om und fügte hinzu, dass seine Fahrgäste aber ganz schnell einen Helm aufsetzen, wenn sich das Motorrad einem Polizeikontrollpunkt nähert.

  • Stop!!! den Tricks der Kriminellen

    Stop
    Herzlich Willommen bei einem neuen und interessanten Thema hier beim Khon Kaen-Stammtisch Blog.
    Die Welt ist schlecht, hoert man immer und ueberall.
    Das mag wohl stimmen, aber man kann sich auch dagegen schuetzen und zwar mit dem einfachensten Mittel, das da heisst: Augen auf!!!

    Nachdem wir ja im letzten Beitrag von den Bemuehungen der Militaerregierung hier in Thailand gelesen haben, dass die Sicherheit der Touristen verbessert werden soll, geht es heute um die kriminellen Methoden, welche aber nicht nur in Thailand sondern auch in Deutschland und ueberall in der Welt die Gleichen sind.

    Anrempeln, bettelnde Kinder, Blumen, Schlüsseltrick – das sind nur einige Maschen der Betrüger

    Kriminalitaet in TH 1
    Überfüllte Innenstädte, „Einkaufstempel“, Wochenmärkte, Busse oder Bahnen:
    Überall, wo Menschen sich drängen, wird unbemerkt zugeschlagen.

    Die Methoden:

    Anrempeln
    Das „Ziel“ wird von den Kriminellen angerempelt.
    Währenddessen entwendet ein Zweiter die Wertsachen, da das Opfer abgelenkt ist. Besonders gern schlagen die Diebe während der Ein- und Ausstiegsphasen bei U- und S-Bahnen auf belebten Bahnsteigen zu.
    Drängeln
    In vollen Verkehrsmitteln rückt der Taschendieb unangenehm dicht an das Opfer heran. Der Dieb drängelt so lange bis das Opfer ärgerlich seinen Rücken zuwendet und sich die mitgeführte Hand- oder Umhängetasche „griffbereit“ darbietet.
    Im Restaurant
    Während sich das Opfer im Restaurant angeregt unterhält oder isst, schleicht sich der Dieb von hinten heran und entwendet Wertsachen aus Taschen oder Jacken, die am Stuhl hängen.
    Bettelnde Kinder
    Kinder halten in Lokalen ein Schild hin, auf dem steht, weshalb sie gerade Geld brauchen. Während das Opfer das Schild liest, stehlen die Kinder unter dem Schild liegende Wertsachen vom Tisch, zum Beispiel Portemonnaies, Handtaschen oder Mobiltelefone.
    Geldbeutel

    Ablenken durch:
    Beschmutzung
    Der Dieb beschmutzt scheinbar versehentlich die Kleidung des Opfers, vielleicht mit Eis. Während er nun angeblich peinlich berührt versucht, den Dreck abzuwischen, stiehlt er unbemerkt Gegenstände aus der Jacke des Opfers.
    Im Supermarkt
    Das Opfer wird im Supermarkt von Fremden gefragt, wo sich bestimmte Artikel befinden. Während es seinen Blick über die Regale schweifen lässt, greift der Dieb dann Wertsachen aus Taschen, die über dem Einkaufswagen hängen.

    Ablenkung
    mit Blumen.
    Ein Fremder oder mehrere Fremde begrüßen das Opfer scheinbar freundschaftlich, umarmen es, stecken ihm womöglich sogar eine Blume ans Revers. Dadurch abgelenkt, merkt das Opfer nicht, wie ihm die Brieftasche entwendet wird. Aufgepasst: Bei solchen Tricks langen Diebe auch in die Innentaschen von Jacken.

    Taschenträger
    Diesem Trick fallen meist ältere Menschen zum Opfer, die nicht mehr gut tragen können. Der Täter bietet Hilfe beim Tragen von Taschen an. Dabei stiehlt er Wertsachen daraus.

    Ablenkung mit dem Stadtplan
    Das Opfer wird von einem angeblich ortsunkundigen Täter, der mit einem Stadtplan wedelt, nach dem Weg gefragt. Während sich das Opfer über den Plan beugt, stiehlt der Täter dann Dinge aus der Tasche, die unter dem Stadtplan am Arm des Opfers hängt.

    Nachläufertrick
    Beim Abheben von Geld oder dem Bezahlen mit der EC-Karte wird das Opfer heimlich von Tätern beim Eingeben der PIN-Nummer beobachtet. Danach entwendet der Dieb die Karte mit einem der genannten Tricks und hebt womöglich große Mengen Geld vom Konto des Opfers ab.

    Der neueste Fall hier in Thailand:
    Langfinger entreißen Händler Tasche mit 115.000 Baht direkt vor Bank
    PDFDruckenE-Mail

    Pattaya - Gegen Nachmittag wurde einem Lebensmittelhändler eine Tasche mit Bargeld, das er zur Bank bringen und auf sein Konto einzahlen wollte, in Rufweite des Eingangs der Kasikorn Bank Filiale von einem vorbeifahrenden Motorradfahrer entrissen. Neben 115.000 Baht in bar befanden sich drei Sparbücher, drei Kreditkarten, ein Smartphone und wichtige Dokumente in der Tasche.
    Kreditkarten

    Schlüsseldiebstahltrick
    Mit einem der genannten Tricks können Täter auch in den Besitz von Haustürschlüsseln gelangen. Da viele Opfer auf ihren Ausweispapieren ihre Adresse eingetragen haben oder Täter beobachtet haben könnten, wo das Opfer wohnt, können Täter in der Zeit, in der das Opfer noch Besorgungen macht, in die Wohnung eindringen und diese ausräumen.
    (Quelle: ab-in-den-urlaub.de

    Hier hat die Polizei einmal den richtigen Riecher gehabt:
    Goldkettendiebstahl dank »gutem Riecher« vereitelt

    Pattaya - In den frühen Morgenstunden konnte die Polizei zwei transsexuelle Goldkettendiebe auf frischer Tat an der Beach Road Promenade verhaften. Die erfahrenen Beamten waren einfach ihrem Gefühl gefolgt und hatten zwei verdächtig wirkende Kathoeys aus sicherer Entfernung beobachtet. Zu Recht wie sich herausstellte, denn bereits kurze Zeit später fielen die beiden Ladyboys einem 47-jährigen Australier auf die inzwischen allseits bekannte, aufdringliche und dreiste Art um den Hals und forderten ihn mit eindeutigen Worten und Gesten zum Sex auf.

  • Mehr Sicherheit fuer Touristen

    Stammtisch-Impressionen
    Herzlich Willkommen beim Khon Kaen-Stammtisch Blog in einer Zeit in der in Thailand das Kriegsrecht ausgerufen ist, und man bemueht ist die erschreckten Touristen mit verschiedenen Massnahmen wieder anzulocken.
    Thailand Sandtempel 1
    Ein Foto aus frueheren Tagen, als die Straende noch voll waren.
    Kriminalitaet in TH 2
    Immer wieder tauchen Meldungen auf, die über Betrug, Diebstahl, Raub, Nötigung bis hin zur Bedrohung berichten.
    Kriminaldelikte, begangen an Touristen, die die Tourismusbranche Thailands erfolgreich ins Land des Lächelns gelockt hat. Eine, nach den monatelangen Unruhen in Bangkok, dem Militärputsch, der Verhängung des Kriegsrechts und der anfangs verhängten Ausganssperre ein ohnehin schon recht diffizile Aufgabe.
    Leere Liegestuehle
    So sieht das Bild heute aus, leere Straende und leere Liegestuehle. Der Tourismus ist um 40% eingebrochen.
    Die Zahl der Touristen ist deutlich zurück gegangen, wenn dies auch von hier aus beschönigt wird.
    Tatsache ist, dass es bei den, vom Tourismus lebenden Geschäften, zu erheblichen Einbußen gekommen ist.

    Ein Umstand, dem auch die derzeit zunehmende Zahl der Kriminaldelikte zuzurechnen ist. Betriebe entlassen Arbeiter und Angestellte. Diese sitzen dann regelrecht auf der Strasse. Den sozialen Schnee, der solche Fälle in unseren Breiten einigermaßen auffängt, gibt es nicht.
    Kriminalitaet in TH
    Bei Verhaftungen kann man sich mit 100 Baht wieder freikaufen.
    Also wird häufiger auf die vermeindlich stinkreichen Farangs (Ausländer) im wahrsten Sinne des Wortes zurückgegriffen.
    Ein Teufelskreis, denn verprellte, abgezockte und beleidigte Touristen stellen zu Hause fest, dass es auch noch andere schöne Länder gibt, als das Land, dessen Lächeln zur Zeit etwas verwelkt zu sein scheint.
    Die Folge: Noch weniger Reisende, noch weniger Arbeitsstellen, noch weniger Verdienst.
    Man sägt sich also langsam den Ast ab, auf dem man sitzt.
    Zum X-ten Mal kündigte man nun an, dass man die Sicherheit der Touristen in Thailand weiter verbessern werde.
    Wie üblich wurde auch diesmal betont, dass man bei Verstößen hart durchgreifen werde und Geschäfte, in denen Touristen betrogen, beleidigt oder gar bedroht würden, dicht machen werde.
    Ankündigungen dieser Art waren in der Vergangenheit des öfteren in den Medien zu lesen oder zu hoeren, allerdings ohne dass sich ernsthaft etwa bewegt hätte.
    Immer häufiger seien in Social Networks Bilder über Gewalt gegen Ausländer in Thailand verbreitet worden. Diese Bilder und Kommentare schaden dem Image von ganz Thailand.
    Touristen in Bkk
    Dass viele Touristen welche in Thailand Urlaub machen gern mal einen über den Durst trinken würden und es dann nicht selten aufgrund von Kommunikationsproblemen und kulturell bedingter unterschiedlicher Sichtweisen zu "Missverständnissen" zwischen den Betreibern von Bars bzw. Geschäften und de nausländischen Urlaubern komme ist bekannt.
    Doch was immer auch passiert: Die Bedrohung bzw. Nötigung von Touristen ist ein absolutes Tabu und muss unbedingt vermieden werden.
    "Die Touristenpolizei ist dafür ausgebildet, um in solchen Fällen als Vermittler zu agieren. Geschäftsleute dürfen bei Problemen keinesfalls versuchen, ihre Interessen in Eigenregie auf die grobe Art durchzuboxen.
    Man erwartet mehr Toleranz von Geschäftsleuten gegenüber ausländischen Touristen. Jegliche Formen von Bedrohungen geschweige denn Gewalttätigkeiten müssten unbedingt vermieden werden. Wer sich dieser Regel nicht beuge, muss damit rechnen dass sein Geschäft geschlossen wird.
    Schoene Sprueche locker losgelassen!
    Nun gibt es zur Zeit zwar Arbeit. Nämlich die, die die über 180.000 Kambodschaner, die nach dem Putsch fluchtartig das Land verlassen haben, zurückließen. Aber das ist "Sklavenarbeit" die für einen Thai nicht zumutbar ist.
    Da ist das "Melken" der Touristen schon einfacher und auch lukrativer.
    Touris in BKK
    Das soll ja jetzt alles besser werden.
    Wir vom Khon Kaen-Stammtisch Blog werden die Sache im Auge behalten.

  • yokotai Restaurant in Khon Kaen City

    Yokotai Front o. My Bar
    Liebe Freunde, geneigte Leser unseres stets interessanten Khon Kaen-Stammtisch Blogs, nachdem ich ja vorige Wochr ueber die B-Day Party in der Bar Nr. 1 und ueber die Bar selbst geschrieben habe, moechte ich heute ein neues Restaurant in der Naehe des Pullmann Hotels vorstellen.
    yokotai
    Yokotai Front
    In direkter Nachbarschaft der My Bar und gegenueber der Leo's Bar gelegen hat vorige Woche dieses schmucke Restaurant seine Tore geoeffnet.
    Schon Wochen voraus hat eine Bekannte von uns, welche sich dort vorgestellt hatte, von diesem Restaurant geschwaermt. Sie wusste nur, dass Thaifood und Kebab angeboten werden.
    Yokotai San
    Aufgrund ihres netten Aussehens gepaart mit ihrem freundlichen Wesen und natuerlich mit "Daumen druecken" meinerseits, hat sie die Stelle bekommen.
    Sie war natuerlich uebergluecklich.
    So haben wir dann als Abordnung und Vorkoster vom Khon Kaen Stammtisch am letzten Wochenende das Lokal aufgesucht.
    Yokotai Buffet
    Das ganze Ambiente und die ueberaus nette Geschaeftsfuehrerin haben uns auf Anhieb zugesagt.
    Yokotai Western Food
    Aus der reichhaltigen Speisekarte hat unser Alterspraesident sich einen Tunasalat ausgesucht und bestellt.
    Yokotai Tunasalat
    Nun hat man bei solch reichhaltigem Angebot die Qual der Wahl.
    Yokotai Speisekarte Kebab
    Ich entschied mich dann fuer das Pita Chicken Kebab.
    Nachdem unser Alterspraesident seinen Tunsalat bekommen hatte, wartete ich mit asiatischer Geduld auf mein Kebab.
    Yokotai Arthur
    In Gedanken sah ich es es schon vor mir.
    Putenkebab
    In Deutschland kennt man den Spruch: "Geduld bringt Rosen!", das gilt aber anscheinend nicht fuer Kebab und schon gar nicht fuer Thailand.
    Yokotai Dr. Charly
    Beim Bezahlen des Tunasalats und zweier Sodas standen die beiden Maedchen im Hintergrund und verabschiedeten uns mit einem freundlichen Wai.
    Yokotai Arthur m. San

  • Bar Nr. 1 in Khon Kaen City

    Herzlich Willk. beim KK-St m. e-mail.jpg
    Liebe Freunde vom Khon Kaen-Stammtisch Blog, nach all dem Saebelrasseln der vergangenen Wochen hier bei uns in Khon Kaen und in Thailand allgemein, moechte ich heute wieder einmal eine Bar mit Restaurant in Khon Kaen City ins Rampenlicht ruecken.
    Nachdem ja auch die von der Militaerregierung verhaengte Ausganssperre aufgehoben ist, kann man sich den schoenen Dingen des Lebens wieder widmen und was liegt da naeher als eine Bar vorzustellen, welche bei den Expats ebenso wie bei den Touristen, welche Khon Kaen besuchen, bekannt ist.
    Anlass zu diesem Beitrag gab mir die Einladung zum : "FREE DINNER BUFFET" anlaesslich des Geburtstages der neuen Chefin Tutu am Donnerstag, den 19. Juni 2014. ab 19.30 Uhr.
    B-Day Bar Nr 1
    Bei einem ausgiebigen kostenlosen Buffet und in der außergewöhnlichen Location werden viele die Möglichkeit nutzen in ungezwungener Atmosphäre den Geburtstag der neuen Chefin zu feiern.
    Number 1 Bar
    Ich hatte diese Bar schon einmal vorgestellt beim Abschied des vorigen Paechters Dave mit seiner lieben Noi, welche uns ueber sieben Jahre die Noeglichkeit boten unseren wohlverdienten Lebensabend in einem gemuetlichen Lokal zu geniessen.
    Zur Erinnerung hier noch einmal ein Foto von Noi.
    Noi Bar Nr. 1 m. Rhm
    Der neue Paechter heisst Tom und seine Liebste an seiner Seite Tutu. Die Kuechenfee von Noi und Dave haben sie auch wieder eingestellt, sodass man auch hier wieder das gewohnt gute Essen bestellen und auch essen kann. Davon habe ich mich gerade erst am letzten Samstag wieder ueberzeugen koennen.
    Number 1 Bar Tom
    Der Wirt Tom, der uebrigens ein begeisterter Golfer ist und dem Einen oder Andern ueber sein Handicap hinweghelfen kann, gibt sich grosse Muehe die Gaeste zu unterhalten und zu halten.
    Bar Nr.1 Buffet
    Sie versuchen die Bar bzw. das Restaurant wieder in Schwung zu bringen, nachdem der "Wirt", welcher nach Dave und Nou uebernommen hatte die Zuegel etwas "schleifen" liess.
    Dr. Charly mit den Siegerinnen
    Ich selbst habe mit andern Stammtischfreunden die Bar frueher sehr oft besucht und wir hatten immer unseren Spass mit der Quirligkeit und Freundlichkeit der Maedchen dort.
    Bar Nr.1

    Bar Nr. 1 -Snooker
    Auch fuer Billard- bzw. Snooker-Freunde ist eine Moeglichkeit geboten. Die netten Maedels sind gerne bereit eine Runde mitzuspielen. Man kann dabei so richtig sehen, dass sich erwachsene Maedchen freuen koennen wie kleine Kinder, natuerlich nur wenn man sie gewinnen laesst, aber wer tut das nicht. Wir sind doch alle Kavaliere, oder? Manche von ihnen sind aber auch so gut, die gewinnen tatsaechlich, sie haben ja auch jeden Tag Zeit zum ueben, wenn sie nicht gerade in Facebook surfen.
    Uebrigens findet man die Bar Nr.1 auch bei Facebook, sie ist zwar etwas verwaist aber das kann sich ja noch aendern.
    Bar Nr.1 Transparaent
    Einfach auf das Bild klicken, danke.
    Die neuen Paechter haben es also nicht einfach, zumal zwischen Pullmann Hotel und Kosa Hotel die neuen Bars die Farangs mit staendig wechselndem Personal anlocken.
    Wie man oben auf der Karte sehen kann liegt die Bar Nr.1 etwas weiter ausserhalb dieser Lokale.

  • Die Thais und ihre Schulden

    Phu Ying Thai
    Herzlich Willkommen beim Blog vom Khon Kaen-Stammtisch.
    Mit dem heutigen Beitrag moechte ich sie mit einem Problem bekannt machen, welches in Thailand zum Hobby geworden ist: Schulden machen auf Teufel komm raus!
    Laut Wikipedia:
    Der negativ belastete Begriff Schulden wird umgangssprachlich, aber auch in Gesetzen oft als Pendant zu Vermögen genutzt. Insbesondere in einer Hochzinsphase und/oder konjunkturellen Schwächephasen können Schulden zu einer Schuldenlast, einem Schuldenberg und schließlich zu einer unkontrollierbaren Schuldenfalle anwachsen, die einer Schuldenbremse bedarf. Insbesondere tragen die Zinsen auf Schulden zu einem progressiven Anwachsen der gesamten Schuldenlast bei.
    Zahlen zur Verschuldung

    Der durchschnittliche Schuldenbetrag pro Haushalt liegt bei 132.262 Baht, von denen 66% offiziellen Finanzinstutitionen geschuldet werden. Der Rest ist von privaten Quellen geborgt worden.
    Es wurden ungefaehr annaehernd 54% der Darlehen aufgenommen, um taegliche Unkosten zu decken, gefolgt von Ausgaben fuer Fahrzeuge (20%) und Investitionen (12%).
    Mehr als 69% der Schuldner. die zwischen 10.000 und 20.000 Baht im Monat verdienen, haben Schwierigkeiten, ihre Schulden zu begleichen.
    Als Grund dafuer geben sie steigende Preise von Konsumguetern und Oel an. Auch die hohen Zinsen wurden dafuer verantwortlich gemacht, dass es schwer ist, Kredite zurueckzuzahlen.
    Menschen, die im Norden und Nordosten im landwirtschaftlichen Sektor taetig sind, haben hoehere Schulden als diejenigen, die in den Industriebetrieben jener Region beschaeftigt sind.
    Es wurde festgestellt, dass Haushaltsschulden im letzten Jahr um 13,2% gestiegen sind.
    Das liegt zum Teil daran, dass Banken strikte Regeln fuer die Bewilligung von Krediten haben, sodass viele Menschen sichGeld von privaten Geldverleihern borgen, denen sie in den meisten Faellen Wucherzinsen zahlen muessen.
    Auch der von der Taksin-Regierung eingefuehrte "Siedlungsfonds" ist zum Teil fuer die Verschuldung der unteren Einkommensklassen verantwortlich.
    Baht ohne Ende
    Geld leihen bei privaten mafioes strukturierten Geldverleihern birgt allerlei Gefahren:
    Die verstehen keinerlei Spass!
    Wie die letzte Meldung zeigt. (Quelle: Wochenblitz)
    Bande von Geldeintreibern bei illegaler Pfändung verhaftet

    Sattahip/Pattaya - Eine gemischte Einheit aus Polizeibeamten und Marinesoldaten verhafteten in einem Privathaus in Sattahip acht bewaffnete Geldeintreiber eines berüchtigten Kredithais aus Pattaya. Die Männer hatten sich mit einem Bolzenschneider Zugang ins Innere des Hauses verschafft und waren damit beschäftigt, in Abwesenheit der Besitzerin Wertgegenstände jeglicher Art als Reaktion auf nicht erfolgte Zinszahlungen zu "pfänden", als die vom Hausmädchen benachrichtige Polizei in Begleitung der Marinesoldaten eintraf. Die Männer im Alter zwischen 25 und 35 Jahren wurden entwaffnet und in Handschellen auf die Polizeistation Sattahip gebracht.
    Geldeintriber verhaftet
    Beim Verhör gestanden die Männer, im Auftrag ihres Chefs, dem berüchtigten Geldeintreiber Khun Hua, ins Haus der Frau Banjerd Thongkon eingebrochen zu sein, um dort nach Wertgegenständen zu suchen und diese dann zu "pfänden" ... als Strafe für die nichterfolgte Zinszahlung der Frau Banjerd.
    Die 43-Jährige hatte sich bei Khun Hua 200.000 Baht geliehen und sollte dafür täglich die stolze Summe von 4.000 Baht Zinsen bezahlen.
    Der leitende Ermittler erklärte, dass man die acht Geldeintreiber nun wegen Diebstahls und unerlaubten Waffenbesitzes vor Gericht bringen werde. Es sei nicht das erste Mal, dass die Männer auf diese Weise vorgegangen seien. Außerdem werde man Khun Hua einen Besuch abstatten und ihn zu dem Vorfall verhören.

  • Alle reden vom Visa-Run

    wir schreiben darueber!
    Herzl. Willkommen Kriminalitaet.jpg
    Liebe Leser unseres beliebten Khon Kaen-Stammtisch Blogs, bewahren sie einfach Ruhe, wenn sie im Internet vor allem bei Facebook und in verschiedenen Foren diese hysterischen Aufschreie lesen, welche uns suggerieren wollen, dass es neue Visa-Regelungen gibt.
    Es gibt KEINE, es bleibt alles beim Alten.
    Ausser sie haben Dreck am Stecken, wie das ein hoher Vertreter Thailands kundtat.
    "Touristen werden immer gerne nach Thailand fliegen um einen tollen Urlaub zu verbringen. Wer mit gutem Grund hier leben und arbeiten will, unser Land schätzt, voll umfänglich versichert ist, Thailand nicht auf der Tasche liegt und ein gültiges Visum hat, ist hier immer herzlich willkommen.
    Reisepass Austria-1
    "Leute, die sich über die neue Visa-Run-Regelung beschweren, haben wahrscheinlich sowieso Dreck am Stecken!

    Unser Stammtischfreund Juergen W. hat das in einem Forum und bei Facebook deutlich gesagt: "Es gibt überhaupt keine Visabeschränkungen!
    •Diese Regelung betrifft nur Leute, die KEIN Visum haben."
    Er hat das dann auch haargenau erklaert, sodass auch Derjenige mit einem geringeren IQ es verstehen muesste.
    Thai-Visa
    Es geht also wirklich nur um diejenigen, welche ohne Visum in Thailand einreisen und versuchen diesen 30 Tage Aufenthalt ueber Jahre aufrecht zu erhalten. Dem wird jetzt endgueltig ein Riegel vorgeschoben, obwohl es die Meisten schon wussten.

    Hier noch einmal eine Zusammenfassung:
    Für die Einreise nach Thailand bedarf es eines Reisepasses, der mindestens noch sechs Monate gültig ist. Bürger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erhalten bei der Einreise einen Stempel in den Pass und dürfen sich damit bis zu 30 Tage in Thailand aufhalten. Das gilt bei der Einreise mit dem Flugzeug; betritt man Thailand über den Landweg, gilt der Stempel nur für einen Aufenthalt von 15 Tagen.
    Neu: Eine mehrfache Einreise hintereinander, der sogenannte "Visa Run" an einer Grenze zum Nachbarland, ist seit Mai 2014 nicht mehr möglich. Bitte informieren Sie sich bei der zuständigen Botschaft über die neuen Gesetze. Kurzfristige Änderungen sind in Thailand möglich.
    Für einen Aufenthalt von mehr als 30 Tagen muss ein Touristenvisum bei der thailändischen Botschaft oder den Konsulaten beantragt werden (berechtigt für einen Aufenthalt von 60 Tagen).

    Bislang wurden sie kaum kommuniziert - weder vom "Immigration Office" selbst, noch von lokalen Medien: die neuen Visa-Bestimmungen, die seit wenigen Tagen still und heimlich in Kraft getreten sind. Die Regelung kam ohne Vorwarnung. Umso größer der Schock, als jetzt mehr und mehr Meldungen die Runde machen, das zahlreichen Ausländern die Einreise verweigert wurde.
    Sowohl an bekannten Grenzübergängen und zuletzt am Flughafen von Phuket.
    RANONG: REGELUNG IN KRAFT
    Die "Border to Burma" (Myanmar) ist beliebt. Jeden Tag kommen Busladungen von Langzeittouristen aus Koh Samui und Phuket in die verschlafene Grenzstadt, um für ein paar Minuten auszureisen, und mit einem neuen Einreisestempel umgehend wieder nach Thailand zurückzukehren.
    Zweck: Die erlaubte Aufenthaltsdauer im Lande zu verlängern, und zwar immer wieder, und dies auf unbestimmte Zeit. Das gleiche Spiel in Myawaddy oder Mae Sai.
    Einreisestempel
    Aus und vorbei! Ausländer, die keinen überzeugenden Grund benennen können, was sie in Thailand tun, oder wo genau sie wohnen, werden an allen Grenzen rigoros abgewiesen. Sie müssen in den Nachbarländern oder in ihrem Heimatland ein neues Eintrittsvisum beim Konsulat beantragen.Das ist zeitaufwendig und kostspielig. Aber gerade deshalb hoffen Immigration und Polizei, die "Spreu vom Weizen" zu trennen.
    Passfaelscher in TH
    "KAMPF GEGEN SCHNORRER"
    Lokale Medien sprechen von einem "visa crackdown" - einer brutalen Maßregelung - doch dies beeindruckt die Behörden nicht. Ein hoher Beamter, der nicht namentlich genannt werden möchte, sagte sinngemäß: "Es gibt zu viele Ausländer, die wie die Maden im Speck leben. Es wird höchste Zeit, daß wir reinen Tisch machen..."

  • Happy Songkran mit 322 Toten

    Sawasdee Pi Mai
    Hrzlich Willkommen im neuen Jahr der Thais hier bei unserem Blog vom Khon Kaen Stammtisch.
    Heute halten wir mal wieder einen Rueckblick ueber die unverstaendlich hohe Zahl der Verkehrstoten in den letzten 7 Tagen des Songkranfestes hier in Thailand.
    Songkran Unfall 1
    Es gab 322 Tote und 3.225 Verletzte durch die Folgen von 2.992 Verkehrsunfällen vom vergangenen Freitag bis zum Donnerstag, dem 17. April, den sogenannten sieben gefährlichsten Tagen des Songkrans, sagte Innenminister Charupong Ruangsuwan.
    Er leitete den Vorsitz der Verkehrssicherheits-Kampagne in der zentralen Region Thailands, in der es allein 238 Unfälle mit 43 Toten und 299 Verletzten gab.
    Songkran-Busunfall
    Trunkenheit am Steuer war die Hauptursache von Unfällen mit 36%, gefolgt von überhöhter Geschwindigkeit mit 24%. In den meisten Unfällen waren Motorräder verwickelt (80%).
    Pickups waren an 11% beteiligt. Viele Unfälle (32%) traten zwischen 16.00 und 20.00 Uhr auf.
    7-tote-und-3-schwerverletzte-bei-schrecklichem-minibus-unfall-1
    Die Provinz Chiang Mai registrierte die meisten Unfälle mit 116. Dort war die Zahl der Verletzten mit 144 am höchsten. Neun Menschen sind tödlich verunglückt.
    Busunglueck in Th
    Nakhon Ratchasima hatte die höchste Zahl der Todesopfer mit 14.
    In den Provinzen Chai Nat, Phetchaburi, Ang Thong, Phangnga und Yala gab es keine Todesfälle.

    Thailand steht an zweiter Stelle der Länder mit gefährlichstem Straßenverkehr
    Eine offizielle Liste wurde von der Forschungsabteilung für Transportwesen der Universität von Michigan herausgegeben.
    Auf dieser Liste nimmt Thailand den traurigen 2. Rang ein.
    Diese Liste zeigt die für den Straßenverkehr gefährlichsten Länder auf. Wenn man bedenkt, dass nur noch Namibia gefährlicher ist als Thailand, stellen sich einem die Haare zu Berge.
    Busunfall 50 Verletzte
    Was tut die Verkehrspolizei eigentlich, außer Motorräder anzuhalten und aus irgend einem Grund Strafe bezahlen zu lassen? Wird dies nur getan, um eventuell die Kassen aufzufüllen oder die Reports gut erscheinen zu lassen?
    Speziell in Pattaya kann man Kinder (!) auf Motorrädern mit halsbrecherischem Tempo die Straßen dahinjagen sehen und auch noch oft gegen den Verkehr. Aber wie sollen Kinder etwas lernen von den ignoranten Erwachsenen, die ihnen dies alles vormachen, die Kleinkinder stehend auf Motorrädern transportieren und und und…
    Mir fällt immer auf, dass die Polizei Ausländer, die keinen Helm benützen anhalten, dafür aber zum gleichen Zeitpunkt Motorräder ‚übersehen‘, auf denen drei oder mehr Menschen sitzen. Zum Teil auch ohne Helm! Diese Toleranz gegenüber solchen Verkehrssündern ist tödlich – wie die Liste zeigt.
    Nachrichten berichten von Veränderungen, da sie dies bei Presskonferenzen vorgemacht bekommen. Aber was ändert sich wirklich?
    Nichts!
    Thailand ist korrupt und wird korrupt bleiben, egal wer an die Regierung kommt, da die Menschen hier dies schon mit der Muttermilch einsaugen.
    Wahrscheinlich ist Thailand im nächsten Jahr bereits an erster Stelle der Gefahrenliste. Was für ein trauriger Rekord.

  • Das traurige Ende von XP

    Willkommen Windows 7
    Liebe Freunde und Fans unseres ueber die Grenzen bekannten KK-Stammtisch-Blogs, heute muss ich mich von meinem beliebten Windows XP verabschieden.
    Den meisten Silversurfern beim KK-Stammtisch ergeht es ebenso.
    Zum Glueck haben wir ja bei unserem stets beliebten Khon Kaen-Stammtisch IT-Spezialisten, welche man zu den auftretenden Problemen um Rat fragen kann.
    Dies tun sie manchmal sogar gerne, um uns Laien an ihrem allumfassenden Wissen teilhaben zu lassen.
    Da wir ja nicht nur einen Spezialisten zu diesem Thema haben, koennen wir je nach Bedarf waehlen.

    Ich selbst versuche mich erst mal durchzuwursteln, mal sehen, vielleicht klappt's ja.
    Songkran in Bkk

    Heute bzw. die ganze Woche wird hier in Thailand das Songkranfest im Zusammenhang mit dem Thail. Neujahr gefeiert.
    Ich ziehe es vor mich heute den wichtigen Dingen des Lebens zu widmen, die Umstellung meines PC von Windows XP auf Windows 7 Ultimate.
    XP Ende
    Ich war knappe 13 Jahre mit meinem XP sehr zufrieden, und dann:
    Service eingestellt: De Facto das AUS für dieses Betriebssystem.
    XP-RIP
    XP, XP, XP, du tust uns weh!

    Wie soll es weitergehen?
    Das Kofferradio von Onkel Juergen aus den 60er Jahren läuft noch.
    Aber das Internetzeitalter macht Alles früher AUS und ENDE und VORBEI.
    Die Zyklen sind so kurz.
    Man kann sich jetzt schon ausrechnen, wann für VISTA der Service eingestellt wird.
    Dann kommt derselbe Aerger in grün oder blau oder gelb.
    Zum Glueck habe ich Vista gar nicht aufgeladen, war halt mit meinem XP zufrieden.
    Windows 7
    Dann Windows 7 und 8 und 8.1. und was noch alles kommt, und dann wieder weg ist!
    Ein paar Jährchen, dann ist es aus und vorbei. Vieles im Internet ist aus und vorbei. Ganze Plattformen: aus und vorbei.
    E-mail-Adressen und -Anbieter: aus und vorbei. Homepages: aus und vorbei.
    Man kommt gar nicht mehr hinterher.
    Und dieses AUS bedeutet ja auch zusätzliche Arbeit: Millionen von Menschen überlegen, was sie mit den Computern machen ? Und den Programmen, die sie auf den Computern benutzten.
    Internet im Busch
    Das Internet ist ja heute bis in den tiefsten Busch vorgedrungen, ohne Facebook, Line und Sonstige kann sich im Dorf die Haelfte der Bevoelkerung das Leben gar nicht mehr vorstellen.
    Man koennte doch den Freunden bzw. der Welt nicht mehr ueber die Konsistenz vom letzten Stuhlgang berichten. Das waere ja fuer die Thais ein Gesichtsverlust, fern ab vom Dorf als Hinterwaeldler angesehen zu werden.

    Kinderbetreung mit d. Laptop
    Selbst die Babys skypen schon mit ihren Freunden im Nachbardorf.

    Du kannst doch Hochupdaten: von XP zu VISTA zu WINDOWS 7 usw..
    Dann musst du mehrere Male alles hochupdaten, dauert ewig, du brauchst jeweils auch die Software, und du hast Programme auf dem Computer, die auch (nur) für das alte Betriebssystem noch zugeschnitten waren. ? nein, nein: Man muss alles neu machen, auch die Programme. (dann stimmt aber die Leistung des alten Computers für die neuen Programme nicht mehr.) Man wird sich einen neuen Computer und ein neues Betriebssystem kaufen und den Computer dann tagelang neu einrichten.
    Aber das alle paar Jahre!
    So sieht es aus: und wir sprechen ja nur über das Betriebssystem als ein Mosaiksteinchen der Internetwelt.
    In diesen Tagen sollen wir zudem millionenfach unsere Passwörter ändern.
    Auch das, auch das: die Maschinen surren, aber wir surren denen hinterher. Unglaublich viel Zeit, unglaublich viel Angst und unglaublich viel Denkvermögen wird dahineingesteckt, von uns Allen: verbrauchte Lebenszeit und verbrauchte Arbeitszeit.
    ? Die aber, wie so oft, nirgends mit kalkuliert wird.
    Nein: betriebswirtschaftliche und ökonomische Rechnungen berücksichtigen nicht die Folgeschäden des Netzes. (und wenn dein Computer vom Virus befallen ist, dann kommt ja auch noch so viel Arbeit auf dich zu.)
    Die schnellen Zyklen machen mich ganz fertig.
    Brief schreiben m. Rhm
    Soll ich statt eine E-Mail zu schreiben wieder auf den alten bewaehrten Brief zurueck greifen?
    Ich stehe jeden Tag auf und denke, was kommt heute, seitens der Computer.
    Und was kam?
    Heute kam eine (gefährliche) spammail unter der Adresse einer mir bekannten Person.
    Wie schrecklich!
    Es war ein böser Link darinnen, den ich aber nicht angeklickt habe.
    Man packt es einfach nicht!
    Happy B-Day 1
    Selbst die E-Mails zum Geburtstag letzte Woche, traute ich mich nicht zu oeffnen, da bei jedem Neustart von Windows 7 eine Meldung erscheint, dass noch 187 Upgrates zu machen sind und man den PC nicht ausschalten soll, er macht das selbst.
    Da bin ich mir ja nicht sicher, ob das neue Virenschutzprogramm meinen PC auch schuetzt.

    Aber soweit sind wir schon, dass ich ueber meinen PC nicht mehr selbst bestimmen kann, wann ich ihn ausknipse, sorry, beim PC heisst es ja "herunterfahren".

    So ist mein Leben voller Angst und Unruhe, bisweilen zittere ich, immer öfter weine ich bei den Vorfällen um meinen Computer.
    Das also hat die Moderne uns gebracht! Entnervte Benutzer der modernen Möglichkeiten!
    Dr. Charly - im Coffee-Shop
    Genau, aber: ich kann jetzt darüber Bloggen, wie anstrengend die Computer- und Internetwelt geworden ist.
    Dazu brauche ich wiederum das Internet.
    "nötig? kommt von "not?. deshalb ist das Internet nötig.

  • Totales Alkoholverbot

    Willkommen 1. April

    Aufgrund meines letzten Berichts ueber das Komasaufen in Thailand, haben wir jetzt fuer den Khon Kaen-Stammtisch am 1. April ein totales Alkoholverbot verhaengt.
    Gegen Komasaufen
    Wir wollen mit gutem Beispiel voran gehen.

    Hier vorab noch eine kurze Anmerkung zu meiner Person:
    Ich bilde mir ein, daß eines meiner größten Talente die
    "Kunst des geflügelten Wortes" ist - und da mein Vater ehemaliger
    Brieftaubenzüchter war, weiß ich eben auch, wie's "geflügelte"
    dann auch ankommt!......
    Einfacher augedrückt: Ich will, daß die Leute mich auch verstehen,
    deshalb versuche ich IMMER den Nagel auf den Kopf zu treffen!
    Habe mich gerade bei "Hallo Thailand" für 'ne aktive Funktion
    beworben u. denke, daß mir dabei meine Rhetorik ziemlich
    behilflich sein wird.
    Freue mich natürlich sehr, wenn ich von Zeit zu Zeit auch
    mal gelobt werde - wie z.B. von Euch Bloglesern, das baut auf!

    komasaufen bei kleinkindern

    Weiter mit dem Thema:

    Wussten sie schon folgendes?

    Alkoholverbot

    Alkoholverbot 1

    Thailand verbietet generell

    Alkoholkonsum beim Stammtisch
    Bild von Franz 1

    In Thailand darf in alten Zuegen und auf den Daechern von Autos und Bussen nicht mehr getrunken werden!

    Alter Eisenbahnwagon

    Bangkok – In Thailands alten Zuegen dürfen auch Mitfahrer ab sofort keinen Alkohol mehr trinken.

    Lokfuehrern ist Alkohol seit langem verboten, aber neuerdings dürfen auch die übrigen Insassen der Zuege keinen Alkohol konsumieren. Damit soll eine Versuchung für die Lokfuehrer, mitzutrinken, beseitigt werden.
    Mit dem Bus ueber Land
    Auch auf den Daechern von Bussen ist totales Trinkverbot, da man sich waehrend des Trinkens nicht ausreichend absichern kann.
    Minibus Unfall
    Bei der jüngsten Ferienwoche aus Anlass von Buddhas Geburtstag kamen in Thailand bei mehr als 3000 Unfällen 320 Menschen ums Leben. 40 Prozent seien durch Alkohol am Steuer ausgelöst worden, schätzt die Regierung.
    Beer Bars geschlossen
    Etliche Beer Bars hatten wegen den Wahlen ganz geschlossen.
    Letzten Sonntag waren wieder mal Wahlen in Thailand. Deshalb durften schon eine Woche vorher wegen den Vorwahlen von Samstag 18.00 Uhr bis Sonntag 24.00 kein Alkohol in den Beer Bars ausgegeben werden. Dies wiederholte sich auch am letzten Wochenende, sehr zum Bedauern der Farangs. Die Thais trinken bzw. saufen ueberall, die brauchen keine Beerbars.

    Alkohol Infusion
    Bei manchen Farangs fiel der Alkoholpegel total unter den Normalwert, sodass ihnen Infusionen gelegt werden mussten.

    In Thailand ist prinzipiell alles verboten was uns Rentnern vom Khon Kaen-Stammtisch noch Spaß macht.
    Beach
    Wichtig: Zum besonderen Verstaendnis wegen der Wichtigkeit dieses Berichts, bitte unbedingt das Begruessungsbild anklicken. Danke!!!

  • Komasaufen in Thailand

    Remidemmi

    Liebe Freunde und geneigte Leser vom Khon Kaen-Stammtisch Blog, herzlich Willkommen zu meinem Bericht ueber eine neue Untugend in unserem beliebten Paradies.

    Bisher las oder hoerte ich nur, in Deutschland wird gesoffen bis der Arzt kommt. Komasaufen war also angesagt.
    Komasaufen 1
    Laut Wikipedia: Komasaufen oder RAUSCHTRINKEN
    Rauschtrinken
    Als Rauschtrinken (auch "Komasaufen" genannt) wird eine Form des Alkoholmissbrauchs bezeichnet, wobei sehr viel Alkohol in kurzer Zeit getrunken wird, um einen veränderten Bewusstseinszustand (Rausch) herbeizuführen um beschwipst oder angeheitert zu sein. Dabei wird in der Regel eine konsumierte Menge von 5 oder mehr Standardgläsern unterstellt, weil hier ein gewisser Grad an Alkoholvergiftung wahrscheinlich ist.[1] Diese Definition geht auf Wechsler et al.[2] aus dem Jahr 1994 zurück, die Binge Drinking als „Konsum von mindestens 5 Glas Alkohol pro Trinkgelegenheit“ definierten, wobei eine Glaseinheit mit 0,12 Liter Wein, 0,36 Liter Bier oder 0,04 Liter Spirituosen quantifiziert wurde, was dem Konsum von mindestens 0,6 Liter Wein, 1,8 Liter Bier oder 0,2 Liter Spirituosen pro Trinkgelegenheit entspricht. Seit 2004 gibt es in der Alkoholepidemiologie eine weitere Definition von binge drinking im Sinne von „Konsum jener Menge Alkohol, die eine Blutalkoholkonzentration von mindestens 0,8 Promille bewirkt“. Im öffentlichen Diskurs und in den Medien wird „Komasaufen“ meist mit „exzessivem Alkoholkonsum“, oft auch „mit dem erklärten Ziel, betrunken zu werden“, gleichgesetzt,[3] also mit „bewusstem Rauschtrinken“, „Wetttrinken“ oder „Kampftrinken“ und bezieht sich vor allem auf den Alkoholmissbrauch unter Jugendlichen.

    Mit Erstaunen habe ich jetzt im Internet gelesen, dass es so etwas aehnliches unter Jugendlichen und Touristen hier in Thailand auch gibt.

    komasaufen bei kleinkindern
    "Feiern, bis der Arzt kommt": Hunderte westliche Thailand-Touristen nehmen dieses Sprichwort jedes Jahr zu wörtlich und kommen ums Leben.
    Auch für viele Deutsche endete der Urlaub unter tropischer Sonne im vergangenen Jahr nach Angaben der Deutschen Botschaft in Bangkok tödlich. Häufigste Ursache: Motorradunfälle, bei denen die Touristen angetrunken auf dem Sattel saßen und weder Schutzkleidung noch Helm trugen.
    An zweiter Stelle der Todesstatistik: Herzattacken beim Sex, oftnach der Einnahme von Viagra und Alkohol.
    Zu Hause kämen die Leute gar nicht auf den Gedanken, mehrere Cocktails zu trinken und dann in Badehose oder Bikini auf ein Motorrad zu steigen, für dass sie nicht einmal einen Führerschein haben. Selbst wenn jemand glaube, er könne gut fahren, sei er nicht unbedingt auf "Kokosnuss-Transporter, streunende Hunde und den rasanten asiatischen Fahrstil vorbereitet. Die meisten Unfälle enden für die Touristen tödlich.
    Vor allem Männer leben gefährlich. Der Cocktail aus Alkohol und potenzfördernden Medikamenten wie Viagra bekommt vielen Herren der Schöpfung nicht. "Es ist die Mischung aus fortgeschrittenen Alter, dem Alkohol und dem feuchtheißen Klima, das die Europäer nicht gewohnt sind. Hinzu kommen die Medikamente und die ungewohnten körperliche Aktivitäten". Jedes Jahr setzten sich in Europa Milllionen von Männern in den Flieger gen Asien. Vor allem Thailands Rotlichtviertel locken die Sextouristen mit preisgünstigen Vergnügungen.
    Egal, ob die Touristen käufliche Liebe oder ausgelassene Parties suchen: Ein Unfall bedeutet für viele von ihnen den finanziellen Ruin. "Keine Versicherung bezahlt, wenn jemand betrunken oder ohne Führerschein auf dem Motorrad unterwegs ist. Den Rücktransport verletzter Angehöriger ins Heimatland können viele Familien nicht bezahlen. Auf mehrere zehntausend Euro beziffern die Botschaften diese Kosten. Wer die Beerdigung eines Familienmitglieds ausrichten muss, zahlt für den Transport des Verstorbenen kräftig mit. Die Touristen sollten einfach weniger trinken und Sturzhelme tragen, meint ein Bestattungsunternehmer, der auf Touristen aus Europa und den USA spezialisiert ist. Er mahnt zu mehr Vorsicht - auch aus ganz eigennützigen Gründen: "Dann müsste ich nicht so viel arbeiten"
    Bilder folgen!

  • Kriminelle Aktivitäten mit Reisepässen

    Herzl. Willkommen Kriminalitaet.jpg
    Herzlich Willkommen bei einer neuen Warnung bzgl. eures Reisepasses.
    Thailand ist ein Paradies fuer Passfaelscher und Betrueger in Verbindung mit dem Reisepass.
    Kriminelle Aktivitäten bezüglich Reisepässen passierten ständig, und die Behörden versuchten, das zu unterbinden. Wenn Pässe für terroristische Straftaten benutzt werden, sei auffällig, dass diese aus Ländern stammen, die in Thailand keine Botschaft haben. Kleine ehemalige Länder, die vormals zur UdSSR gehörten oder afrikanische Staaten stehen auf der Liste, denn es sei für Behörden dann schwierig, mit den Vertretungen des jeweiligen Landes in Kontakt zu treten.
    Die illegalen Aktivitäten umfassen gefälschte Pässe oder echte Pässe, die von Touristen ohne Geld verkauft oder „vermietet“ werden. Es wurden Preise von ca. 30.000 bis über 60.000 Baht genannt.
    Reisepass
    Wenn Inhaber von Pässen ihren Pass verkaufen oder vermieten, sei es schwierig, dem nachzugehen, denn diese Leute würden bei der Botschaft sofort einen neuen Pass beantragen. Dreh- und Angelpunkt soll die Khao San Road in Bangkok sein, dort werden auch gefälschte Personalausweise feilgeboten.

    Die Ausländerbehörde gab unterdessen bekannt, dass Fälscherbanden in Thailand operieren, die echte Pässe aus anderen Ländern bekommen und hier dann Fotos ändern oder Seiten hinzufügen. Gefälschte Pässe kosten zwischen 10.000 und 20.000 Baht. Pässe, die mit einem Laserprinter gefälscht wurden, kosten 3000 bis 4000 Baht.
    Passport - Ein-Ausreise

    Es sei schwierig, die Fälschungen zu erkennen, weil die Pässe jedes Landes anders aussehen.

    Was Pattaya anbelangt, so operieren im Seebad hauptsächlich arabische Fälscherbanden, die die Pässe an Leute weitergeben, die der Person auf dem Passfoto ähnlich sehen.

    Thailand sei demnach ein „Hub“, was die Herstellung von gefälschten Pässen betreffe, die in andere Länder geschmuggelt werden, weil weltweit bekannt sein soll, dass die gefälschten Pässe aus Thailand eine erstklassige Qualität haben.
    Thai-Police
    Aber Paesse werden auch gestohlen und dann zweckentfremdet eingesetzt.
    Thailand steht wieder einmal im Blickpunkt der Weltöffentlichkeit. Nachdem ein malaysisches Verkehrsflugzeug unter nach wie vor mysteriösen Umständen abstürzte, kam heraus, dass an Bord zwei Männer mit falscher Identität saßen. Sie hatten in Thailand gestohlene Pässe bei sich, die Flugtickets wurden in Pattaya gekauft.

    Gefälschte oder gestohlene Pässe können für Menschenhandel, Terrorismus, transnationale Verbrechen, Drogen- und Waffenhandel benutzt werden. Dass Thailand wieder in den Schlagzeilen ist, kommt wenig überraschend, denn Thailand steht für Touristen offen. Sobald ein Pass verschwunden ist, kann ein Tourist recht einfach einen neuen Pass bei seiner Botschaft beantragen, teilte eine Quelle eines lokalen Sicherheitsdienstes mit.
    Im juengsten Beispiel soll einer der unbekannten Männer an Bord des malaysischen Flugzeuges identifiziert worden sein. Das gaben malaysische Behörden bekannt. Es handele sich nicht um einen Malaien und auch nicht um einen Chinesen, hieß es, wobei die Nationalität aber bislang nicht bekannt gegeben wurde.

    Der Pass gehoert einem Italiener, welcher als Sicherheit bei einem Motorradverleih seinen Pass hinterlegt hatte.
    Die Polizei hat einen italienischen Mann namens Luigi Maraldi unter Arrest gestellt, der offenbar das Opfer eines Identitätsdiebes geworden ist und auf der Passagierliste der in Südostasien vermissten Maschine der Malaysia Airlines mit 239 Menschen an Bord eingetragen war.

    Anscheinend hat ein Mann mit einem gestohlenen Reisepass im verschwundenen Flug MH370 von Kuala Lumpur nach Peking eingecheckt. Ein zweites Mysterium umgibt die Identität des 30-jährigen Österreichers Christian Kozel. Nach Angaben der Außenministerien in Wien und Rom waren beide nicht in dem Flugzeug.
    Behörden auf Phuket haben gestern überprüft, ob Herr Kozel seinen Reisepass verloren hat oder gestohlen wurde, wie es Herr Maraldi berichtete, dessen Pass im vergangenen Jahr verschwand.

    Der Italiener kehrte in diesem Jahr wieder zurück nach Phuket um Urlaub zu machen und die Polizei hatte ihn in einem Hotel in der Nanai Road von Patong aufgespürt. Herr Maraldi sagte, dass er am 1. März auf Phuket landete und am 15. März wieder abreisen wollte. Bei seinem Urlaub im letzten Jahr hatte er seinen Reispass bei einem Motorradverleiher verloren. Die Frau, die das Geschäft leitete, berichtete ihm, dass den Reisepass einem italienischen Mann gegeben hatte, der vorgab sein Freund zu sein.

    Der Pass verschwand am 22. Juli 2013 und er meldete den Verlust drei Tage später bei der Polizei. Mit einem temporären Reisdokument war er dann in der Lage am 3. August 2013 nach Italien zurückzukehren.

    Mehr konnte der Italiener den Polizeibeamten nicht sagen. Herr Maraldi hatte zum ersten Mal von verschwinden der Maschine von Malaysia Airlines gehört, als seine Familie ihn erwähnte, ob er der Luigi Maraldi auf dem Flug gewesen ist.

    Die Männer, die auf dem Flug mit den Identitäten von Herrn Maraldi und Herrn Kozel verschwanden, kauften ihre Tickets bei China Airways. Einer plante von Peking aus nach Kopenhagen zu fliegen und der andere nach Frankfurt.

    So weit sind keine Truemmer der Maschine gefunden worden.

    Die Polizei musste einräumen, dass sie machtlos gegenüber Betreibern von Motorrad- undAutovermietungen sei, die Reisepässe von ausländischen Touristen als Sicherheit für mögliche Schäden angemieteten Fahrzeugen einbehalten.
    Diese Stellungnahme kam von hochrangigen Polizisten nach den Folgen der internationalen Presse, die Phuket alsHauptquelle für gestohlene Pässe bezüglich des mysteriösen Verschwindens von Malaysia Airlines Flug MH370brandmarkten.
    Zwei Männer, angeblich iranische Staatsangehörige, sind mit in Phuket gestohlenen Pässen an Bord der Maschinegewesen. Einer der Reisepässe wurde in einem Massagesalon in Patong gestohlen (WOCHENBLITZ berichtete).

    Der stellvertretende Polizeikommandant von Phuket Arayapan Pukbuakao erklärte am Mittwoch, dass etwas unternommen werden muss, vor allem weil diese beiden Pässe benutzt wurden, um unter falscher Identität das Flugzeug zu besteigen.

  • Mit dem Minibus zum KK-Stammtisch

    Kosa Stammtisch Sammelbild
    Herzlich Willkommen bei einer neuen Episode hier im Khon Kaen-Stammtisch Blog.
    Seit Anfang des Jahres werden auch Minibusse oder Minivan vom Khon Kaen Busbahnhof nach Ban Phai und zurueck angeboten.
    Nach Kalasin und Udon Thani gibt es sie schon laenger.
    Minibus 1
    Ich bin schon etliche Male damit gefahren. Es ist im Gegensatz zum Mitfahren in den normalen stets vollgestopften Bussen ein angenehmes und wie ich glaubte auch ein sicheres Fahrgefuehl.

    Jetzt habe ich zu meiner Ueberraschung einen Artikel im Internet gesehen, der mich eines Besseren belehrt.
    Minibus Unfall

    Die rasenden Todesfallen
    Gefährlich sind auch die sich in letzter Zeit großer Beliebtheit erfreuenden Minivans. Dabei handelt es sich um 12sitzige, Erdgas betriebene Kleinbusse von staatlichen und privaten Unternehmen.Im Jahr 2011 gab es 6.000 private Minivans im ganzen Land, doch nur 3.400 von ihnen besaßen eine Zulassung des Verkehrsministeriums. Die Minivans sind schneller als die großen Busse und verkürzten die Fahrzeit um 20% und mehr. Doch ihr so geschätzter Vorteil ist zugleich ihr fatalstes Manko. Die jungen Fahrer, die zumeist keinerlei Ausbildung und manchmal noch nicht mal einen Führerschein besitzen, veranstalten auf den Highways schon mal private Rallyefahrten, die die in Geiselhaft genommenen Fahrgäste mit Entsetzen mit ansehen müssen. Unter langjährigen Expats gelten die rasenden Gasbomber denn auch als gemeingefährliche Todesfallen, vor deren Benutzung dringend abgeraten wird.

    • Am 31. Oktober 2010 fuhr ein Minivan 9 Menschen auf einem Bangkoker Highway in den Tod. Der Van fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit ungebremst gegen eine Betonausfahrt, stürzte auf eine darunter liegende Fahrbahn und brannte aus. Der Fahrer besaß keine Fahrerlaubnis, der Minivan war mit 16 statt der erlaubten 12 Fahrgästen besetzt und war nicht zur öffentlichen Personenbeförderung zugelassen. Die Umrüstung zu einem Gasfahrzeug war illegal.

    • In den frühen Morgenstunden des 20. Februar 2011 krachte ein aus Phuket kommender Minivan auf seiner Fahrt nach Bangkok bei Cha Am in einen LKW. Dabei starben 5 Thaitouristen. Der übernächtigte Fahrer war vermutlich einem Sekundenschlaf zum Opfer gefallen.

    • Am 2. Februar 2013 starben bei Korat 7 Fahrgäste eines Minivans, der in einen parkenden Lastwagen gefahren war. Der Fahrer war eingeschlafen.

    • Am 1. März 2013 verbrannten bei Pattaya 7 Fahrgäste eines Minivans (darunter 2 Kinder) bei lebendigem Leib. Der Minivan hatte sich überschlagen und war ausgebrannt. Der Fahrer hatte nach Aussagen von Überlebenden schon weit vor dem Unfall die Fahrgäste mit unvernünftiger Raserei und rücksichtsloser Fahrweise in Angst und Schrecken versetzt.

    Quelle: pattayamail
    • Ein besonders fataler und grausamer Minivan-Crash ereignete sich am 27. Dezember 2010 auf einer Bangkoker Hochstraße, bei dem 9 Menschen starben. Ein mit hoher Geschwindigkeit heran rasender Honda Civic hatte einen Minivan gerammt. Der Minivan prallte gegen eine Betonmauer und schleuderte viele Insassen aus dem Wagen. Der Honda wurde von einer 16jährigen Thailänderin aus einer angesehenen Bangkoker Oberschichtfamilie gesteuert. Sie besaß keinen Führerschein und war kurz vor dem Unfall mit ihrem teueren Blackberry beschäftigt. Vor dem Jugendgericht gestand sie ihre „rücksichtslose Raserei“ ein ("It was an accident caused by my recklessness.") Sie erhielt eine zweijährige Bewährungsstrafe!!!

    Quelle: http://www.udontalk.com/forum/viewtopic.php?t=3445

    Nach 3 schweren Minibus-Unfällen innerhalb von einem Monat (Feb. 2012), die zusammen 14 Todesopfer forderten, recherchierte die in Phuket erscheinende Zeitung „Phuketwan“ die Betriebs- und Ausbildungsbedingungen für Minibusse und Taxen in Phuket und kam zu schockierenden Ergebnissen.Danach gibt es keine formalen Zulassungsbedingungen für die Fahrzeuge und keine Sicherheitsschulungen für die Fahrer. Es gibt keine Zulassungskontrollen für Taxen und Minibusse, keine Vorschriften zur Ausbildung der Fahrer und keinerlei Geschwindigkeitskontrollen.
    Aufgeschreckt durch die vielen Unfälle hat das Verkehrsministerium die Bußgelder für Geschwindigkeitsübertretungen ab 1. April 2012 von 500 Baht auf 5.000 Baht verzehnfacht und angeordnet, alle Minivans mit geschwindigkeitsmessenden RFID-Geräten auszustatten. Unter der 24 Stunden besetzten Telefonnummer 1584 können rücksichtslose Fahrweisen gemeldet werden. Minibusse dürfen auf Fernstraßen und Autobahnen eine Geschwindigkeit von 90 km/h nicht überschreiten.

    Keine Warnungen für Touristen
    Von Seiten offizieller Stellen gibt es für die Touristen nur ungenügende Warnhinweise.
    So spricht das Auswärtige Amt Deutschlands auf seiner Webseite keinerlei Warnungen vor dem gefährlichen Straßenverkehr in Thailand aus und weist nur unpräzise auf „impulsive und unberechenbare Reaktionen im Straßenverkehr und insbesondere bei Verkehrsunfällen“ hin.

    Auf der Webseite des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) der Schweiz wird nur ungenau vor dem „unvorhersehbaren Verhalten vieler Verkehrsteilnehmer“ als einem „erheblichen Unfallrisiko“ fabuliert.

    Auch dem österreichischen Außenministerium sind die Risiken des thailändischen Straßenverkehrs wenig geläufig, doch empfiehlt es zumindest Mopedfahrern „dringend das Tragen eines Sturzhelmes“ und weist auf schwere Motorradunfälle mit Todesfolge hin.

    Einzig das britische Foreign and Commenwealth Office (FCO) gibt auf seiner Webseite nicht nur ausführlich die seit Jahren hohen Verkehrstotenzahlen bekannt, sondern warnt zugleich vor nächtlichen Überlandfahrten, vor schlecht gewarteten Fahrzeugen, schlecht ausgebildeten Fahrern und vor dem Gebrauch von Motorrädern, die mit 70% zu den thailändischen Verkehrstoten beitragen. Im Zuge einer Aufklärungsaktion zur Straßensicherheit in Urlaubsländern stellt das FCO seit neuestem sogar eine eigene App zur Verfügung!
    Auch das amerikanische Außenministerium weist auf seiner Webseite ausdrücklich auf den gefährlichen Straßenverkehr in Thailand hin und schreibt u. a.: „Raserei, gefährliches Überholen und Missachtung der Verkehrsgesetze sind im ganzen Land verbreitet.
    Bus- und LKW-Fahrer nehmen gewohnheitsmäßig alkoholische Getränke, Amphetamine und andere Aufputschmittel zu sich.
    Schwere Busunfälle mit Todesfallfolgen kommen häufig vor, besonders bei nächtlichen Überlandfahrten.“
    Der amerikanische Overseas Security Advisory Council (OSAC) ist ebenso alarmiert über die anarchischen Sitten des thailändischen Straßenverkehrs. So rät er von der Benutzung von Motorradtaxen und Tuk Tuks in Bangkok und nächtlichen Überlandbusfahrten ab und warnt vor rücksichtslosem Verkehrsverhalten, landesüblichen Gesetzesmissachtungen, und aufgeputschten Fahrzeugführern.
    Eine Studie der FIA (Fédération Internationale de l´Automobile) Foundation for Automobile and Society aus den Jahren 2002 bis 2007 stellt fest, dass Thailand das zweitgefährlichste Land hinter Honduras ist, in dem amerikanische Touristen zu Tode kommen.

    Jetzt ist mir heute auch noch dieses Video aufgefallen.
    Bitte nicht mit schwachen Nerven oder kurz nach dem Essen anklicken.
    https://www.facebook.com/photo.php?v=674916485884521&set=vb.641202935922543&type=2&theater

  • Legal - Illegal - Sch...egal!

    Stammtisch-Impressionen

    Herzlich Willkommen beim Blog vom Khon Kaen-Stammtisch.
    Heute geht es mal wieder um Visa und Aufenthaltsbewilligung. Ein schier endloses Thema. St

    Grenzkontrollen im Nordosten Thailands sollen verschärft werden

    Thailand - Die Immigration in den nordöstlichen Provinzen Thailands wird die Passkontrollen verschärfen, um Reisende aus den Nachbarländern, die als Tourist in das Land kommen, vor einer illegalen Arbeit fernzuhalten und auch Ausländer überprüfen, die ihre Reisepässe an die Grenze schicken.

    Bei der Überprüfung ausländischer Besucher wurden einige Unregelmäßigkeiten entdeckt, erklärte der Superintendent der Einwanderungspolizei im Nordosten, Generalmajor Chartchai Iamsaeng, am Montag bei einem Seminar in Khon Kaen.
    Einige Ausländer sind mehr als 60 mal mit einer Aufenthaltsgenehmigung von 15 bis 30 Tagen nach Thailand eingereist. Sie arbeiten als Wachpersonal, Fabrikarbeiter, Köche oder gehen auf Betteltour. Sie stammen meist aus Ländern wie Burma (Myanmar), Kambodscha, Laos und Vietnam.
    Thai-Police
    Die Immigration wird jetzt strengere Passkontrollen durchführen und Listen von Personen erstellen, die illegal in das Land einreisen, einschließlich jener, die in den 20 Provinzen des Nordostens bereits festgenommen worden sind.

    Einwanderungsbehörden an Grenzen in drei Provinzen (Nong Khai, Mukdahan und Ubon Ratchathani) sind angewiesen worden, ausländische Besucher, die mehr als vier Mal nach Thailand einreisten, schärfer zu kontrollieren. Diese Maßnahme wird alle Nationalitäten betreffen und es kann im schlimmsten Fall für die Person zu einer Verweigerung der Einreisebewilligung kommen.
    Reisepass
    Generalmajor Chartchai sagte weiter, dass die elektronischen Passkontrollen, die den Identifikations-Chip in einem Resipass auslesen können, an allen Grenzübergängen landesweit zum Einsatz kommen werden, um das Schmuggeln von nicht gemeldeter oder illegaler Waren zu unterbinden. Die Datenbank wird mit allen Kontrollpunkten verknüpft sein.

    Thailand hat derzeit mehr als 40.000 Ausländer auf einer schwarzen Liste, was eine sorgfältige Prüfung der einzelnen Personen unumgänglich mache.
    Eine Schwarze Liste, Negativliste, Blacklist, auch Schwarzliste, oder einfach nur Index (englisch blacklist) ist eine Liste von Personen oder Dingen, die gegenüber den nicht aufgeführten in irgendeiner Form benachteiligt werden sollen. Diese Benachteiligung kann sich unter anderem in sozialer Diskriminierung oder technischer Einschränkung äußern und kann sowohl dem eigenen Schutz wie der Unterdrückung dienen.
    Das Gegenstück zur Schwarzen Liste bezeichnet die so genannte Weiße Liste oder Positivliste (whitelist), bei der die auf der Liste genannten Instanzen gegenüber der Allgemeinheit bevorzugt werden.

    Ebenso werden illegale Praktiken von beteiligten Offizieren der Einwanderungsbehörde unter eine harte Strafe gestellt.
    Passport - Ein-Ausreise
    Ein hochrangiger Offizier ist aus dem Dienst entlassen worden, weil er Ausländern Einreisestempel gab, die nicht über einen Grenzübergang nach Thailand einreisten. Diese Praxis könnte die nationale Sicherheit gefährden, meinte der Generalmajor.

    Bei einer Gesetzeswidrigkeit wegen einer Arbeitserlaubnis versucht die Immigration ihre Anstrengungen mit dem Arbeitsamt zu koordinieren. Allerdings steht eine mögliche Verhaftung unter der Autorität der Immigration.
    Beamte des Arbeitsamtes sind meistens nicht bei einer Festnahme vertreten, sagte er.
    Trotzdem werden zwischen beiden Behörden Informationen ausgetauscht.
    Es kommt schon mal vor, dass das Arbeitsamt Hinweise zu Ausländern an die Immigration weitergibt, die möglicherweise illegal arbeiten oder kein gültiges Visum besitzen.
    Die Aufgabe der Immigration ist es dann, diese Leute zu verhaften und mit dem Arbeitsamt Rücksprache zu halten, um sicherzustellen, dass die Informationen über die Ausländer korrekt sind.
    Sobald ein Ausländer festgenommen wurde, wird er in einem Standardverfahren zur nächsten Polizeistation gebracht, um den Fall zur Anzeige zu bringen. Der ermittelnde Beamte der Polizei wird sowohl die Immigration als auch den Verdächtigen befragen. Die gesammelten Beweise werden dann der Staatsanwaltschaft übergeben, die das Gericht einschalten. Nachdem der Richter sein Urteil abgegeben hat, wird der Ausländer in Gewahrsam der Immigration genommen.
    Ausländer haben das Recht das Urteil anzufechten, wie in jedem anderen Verfahren vor Gericht. Wenn der Angeklagte die Entscheidung des Gerichts nicht bestreitet folgt immer eine Abschiebung. Jeder dieser Ausländer wird zur Einwanderungsbehörde in Bangkok eskortiert und der Name wird der schwarzen Liste hinzugefügt, bevor er oder sie in das jeweilige Heimatland zurückgeschickt wird.

  • Tag des Kindes und Sonstige

    Kindertag Spende 1-kl
    Herzlich Willkommen beim Blog vom KK-Stammtisch in Khon Kaen City, Thailand.
    Das Foto zeigt mich bei einer Spende am Kindertag für ein Waisenhaus.

    Spende Erics Bar
    Meine Spendenbescheinigung!
    Am letzten Samstag, den 11, Januar haben wir hier in Thailand "Wan Dek", Tag des Kindes oder Kindertag gefeiert.

    Das Datum des Kindertages variiert zwischen verschiedenen Staaten.
    Panzer
    In Khon Kaen sah man mancherorts Panzer, auf und mit denen die lieben Kleinen spielen konnten, sich mal so richtig austoben beim Krieg spielen. Auch vor dem Kosa Hotel, dem Domizil unseres wöchentlich stattfindenden Stammtisches war ein solches Unikum zu Kinderbelustigung aufgebaut. Wie romantisch???

    Kinder mit den Tischen
    So stelle ich mir einen "Tag des Kindes" vor!
    Über 30 Staaten wie China und die USA begehen den Tag des Kindes am 1. Juni. Dieser wird auch als internationaler Kindertag bezeichnet.
    Der Kindertag wird weltweit begangen, um auf die Kinderrechte aufmerksam zu machen.
    Tag des Lehrers 1

    Die Art seiner Ausrichtung reicht von einem Feiertag für Kinder bis zu politischen Aktionen, die die Kinderrechte in das öffentliche Bewusstsein rücken sollen, um diese besser durchzusetzen. Erste Ideen reichen auf das Jahr 1920 zurück. Die Türkei führte bereits 1920 zugleich mit der Staatsgründung den Tag des Kindes ein.
    Er wurde erstmals 1921 begangen.

    Ganha Lehrertag
    Am nächsten Donnerstag wird dann Lehrertag oder "Wan Kru", der Tag des Lehrers gefeiert, bei dem die Kinder den Lehrern ihre Achtung erweisen. Es ist mir nicht bekannt, ob die Lehrer dann auch mit Panzern, schwerem Geschütz oder sonstigen Waffen spielen dürfen bzw. können.

    Jetzt gibt es ja außer Vater-, Mutter-, Altentag noch viele weitere Gedenk- und Feiertage.
    Einer ist mir da besonders aufgefallen:

    Der Weltnettigkeitstag oder auch World Kindness Day.

    Alljährlich am 13. November feiert die Welt wohl einen der skurrilsten Feiertage: den Welt-Nettigkeitstag oder auch World Kindness Day genannt. Seinen Ursprung hat der Welt-Nettigkeitstag in Japan. Ende der 90er Jahre entstand in Japan die erste Konferenz des World Kindness Movement (WKM). Die Ziele dieser Bewegung waren äußerst ambitioniert und ehrgeizig: Jeder Mensch soll zu einem freundlichen und zuvorkommenden Umgang begeistert werden. Es soll eine neue Art von Gemeinschaftsdenken entstehen, das die Nettigkeit steigert und zu einem freundlichen Umgang anregt. Erstmals praktiziert wurde der Welt-Nettigkeitstag im Jahr 1998.
    Ab dem 20. Jahrhundert fand die Bewegung auch in Deutschland zunehmend ihre Anhänger. Es hat sich die Erkenntnis breit gemacht, dass sich das Leben mit einem positiven und freundlichen Gemüt viel entspannter leben lässt. Das gilt sowohl für das private wie auch für das berufliche Leben. Insbesondere für Menschen die im Alltag eher mürrisch und unfreundlich sind, bietet der World Kindness Day eine große Chance, um an den eigenen Schwächen und Defiziten zu arbeiten. Die an diesem Tag gemachten Erfahrungen können bei vielen Menschen der Auslöser dafür sein, dass das eigene Handel kritisch hinterfragt wird und eine radikale Persönlichkeitsveränderung angestrebt wird.
    Neben einer netten und freundlichen Art im zwischenmenschlichen Umgang werden an diesem Tag besonders gerne Grußkarten geschrieben.
    Hier dazu meine Grußkarte für alle meine Freunde und Bekannte!
    Grusskarte mit Rhm
    Eine Grußkarte bietet die Möglichkeit, seinem Partner, einem alten Freund oder einem ehemaligen Kollegen mit ein paar netten Worten eine große Freude zu machen. Mit einer handgeschriebenen Grußkarte zeigt man einem anderen Menschen seine Wertschätzung und Anerkennung.
    Wer für den World Kindness Day ausgefallene und lustige Grußkarten kaufen will, wird im Onlineshop Grusskartenladen.de fündig.
    Grusskarten.de

    Und zuguterletzt noch dieser Feiertag:
    Nationaler Nichts-Tag
    16. Januar 2014 in den USA

    Dr. Charly am Nichtstag
    Sehr entspannend: am 16. Januar 2014 wird von einigen Amerikanern und den Thais der nationale Nichts-Tag gefeiert. In den USA ist er als "National Nothing Day" bekannt und wurde 1973 durch den Journalist Harold Pullman Coffin ausgerfen. Er möchte damit seinen Landsleuten "wenigstens einen Tag geben, an dem sie einfach nur herumsitzen können, ohne irgendetwas zu feiern oder zu ehren."

    Lust an Frust
    Da der nationale Nichts-Tag ein "Nicht-Event" ist, soll er folglich auch nicht begangen werden. Mit anderen Worten: man soll absolut nichts tun, insbesondere auch nichts, was den Nichts-Tag betrifft. Wer arbeiten muss, weil er sich z.B. in einem Angestelltenverhältnis befindet oder zur Schule geht, hat daher in gewisser Hinsicht Pech gehabt. Wenn man sich schon in so einem Dilemma befindet, kann man aber wenigstens über eins nachdenken: ob nichts tun überhaupt geht. Denn es stellt sich die Frage: ist nichts tun nicht auch eine Arbeit? Schließlich muss man auch etwas machen und das ist das Nichts.

    Dr. Charlys Schwiegermutter
    Die Thais feiern diesen Tag das ganze Jahr über!

    Der Frage, ob sich Nichts denken lässt oder nicht - und wenn ja, wie - ist in der Philosophiegeschichte auf sehr verschiedene Arten nachgegangen worden. Dabei wurde meist unterschieden zwischen einem relativen Nichts, das als Mangel oder Verneinung verstanden werden kann und einem absoluten Nichts, welches, da es sich nicht aus der Verneinung eines Seienden ergibt, bezugslos und differenzlos ist und damit potentiell undenkbar. (Mit Material von: Wikipedia)

    Hier noch ein Hinweis:

    KhonKaen-Forum

    Ich möchte euch darüber informieren, dass unser Stammtischfreund FunIsAll zusammen mit Braeu (welcher vermutlich auch einigen bekannt ist) ein neues Forum mit Schwerpunkt Khon Kaen gegründet hat:

    Khon Kaen 1
    Einfach auf das Bild klicken, danke!
    Aktuelle Informationen sind dort schneller zu lesen als hier beim Khon Kaen-Stammtisch Blog, da verschiedene Member sowie die beiden Admins staendig im Internet surfen und somit auf dem neuesten Stand sind und dies dann im Forum kundtun.
    Wir wünschen FunIsAll und Braeu viel Erfolg und Glück! Im Namen des gesamten Teams vom Khon Kaen-Stammtisch Blog
    Dr. Charly Biehl

  • Meine Gedanken zum Weihnachtsfest

    Willkommen Stammtisch-Blog
    Hattet Ihr schöne Weihnachtstage?
    Whis Träume
    Denkt Ihr heute schon an Silvester oder vielleicht die nächsten Ostern?
    Was meint Ihr?
    War das jetzt alles?
    Klar, Weihnachten ist vorbei.Und ganz egal ob Ihr Euch wochenlang auf Weihnachte gefreut, oder eher widerwillig das Weihnachtsfest auf Euch zukommen gelassen habt, so sind -ganz offiziell und realistisch betrachtet - jetzt wieder 363 Tage Pause, bis zum nächsten Weihnachtsglanz
    Subjektiv (also in Euch drin) könnt Ihr aber jeden Tag Weihnachten haben. Oder auch an ganz bestimmten Tagen - eben dann, wenn Ihr Euch weihnachtlich fühlen wollt.

    Das ist ganz einfach:
    Lasst die Liebe in Euch einfach weiter schwingen.
    Seid bereit, zu vergeben und zu verzeihen (auch Euch selbst!)
    Zündet Euch (wenn Ihr mögt) ein helles Kerzchen an und gönnt Euch ein paar Leckereien.
    Schenkt Euch und Euren Lieben Zeit.

    Der Geist von Weihnachten kann Euch 365 Tage begleiten - wenn Ihr das so wollt.

    Übrigens:
    Zeit hat niemand auf der Welt.
    Aber Ihr kannst sie Euch nehmen!

    Ich wünsche Euch schöne Nachweihnachtstage,
    besser und besser,
    X-Mas m. Rhm
    Im Grunde verdanken wir unser Weihnachtsfest dem Umstand, dass Martin Luther seine Meinung geändert hat. Statt ledig zu bleiben - wie geplant - heiratete er seine Käthe. Kaum war der erste Sohn auf der Welt, beschloss der Reformator, Weihnachten künftig nicht mehr auf der Straße zu feiern, sondern sich mit seiner Familie in die gute Stube zurückzuziehen. Am Tannenbaum funkelten Kerzen, die Kinder sangen, Luther spielte Laute. Ein absolutes Novum. Um das Idyll perfekt zu machen, ersann der ehemalige Mönch 1531 auch noch die Geschichte vom Christkind, das am Heiligabend Geschenke bringt. Das Ideal der Weihnacht im Familienkreis war geboren.
    Es hat bis heute nichts von seiner Strahlkraft verloren. 85 Prozent aller Deutschen, so ermittelte das evangelische Magazin "Christmon", wollen Weihnachten mit der Familie verbringen. Woher rührt diese Sehnsucht nach der heilen Welt am Heiligen Abend? Sicher nicht aus der Bibel. Die Szenerie im Stall zu Bethlehem war alles andere als ein Idyll. Es zog, es stank, das Baby lag auf kratzigem Stroh. Und die Schergen des Herodes waren schon auf der Suche nach dem Neugeborenen.
    Den Urchristen war Weihnachten denn auch herzlich gleichgültig. Erst gegen Ende des vierten Jahrhunderts fingen Wanderprediger an, für ein drittes Hochfest zu werben. Nach langen Überlegungen schlugen die Kirchenväter schließlich den 25. Dezember vor. An diesem Tag feierten die Römer den Sieg der Sonne über die Finsternis. Wintersonnwende. Tatsächlich spielt die lange Nacht, die schon die Hoffnung auf den Frühling in sich birgt, eine entscheidende Rolle für die Faszination, die die Weihnacht bis heute ausübt.
    X-mas

    Die Sehnsucht nach Harmonie und Frieden ist tief in uns verwurzelt. Weil dieses Bedürfnis in der Alltagshektik aber immer verdrängt wird, bricht es an Weihnachten umso stärker hervor. Der 24. Dezember ist emotional extrem aufgeladen.
    An Weihnachten 1534, Sohn Hans war inzwischen acht Jahre alt und das sechste Kind gerade geboren, beschloss Martin Luther, nun auch das Krippenspiel in die eigene Wohnstube zu überführen. Der Reformator komponierte für diesen Anlass sogar ein neues Lied. Es erzählt die Weihnachtsgeschichte aus der Sicht eines Engels und ist bis heute ein Hit: "Vom Himmel hoch, da komm ich her." Getoppt wurde das Luther-Lied erst zweihundert Jahre später von der Komposition eines armen österreichischen Dorfpfarrers namens Josef Mohr. Er nannte sein Gitarrenstück "Stille Nacht".

    Das Weihnachtsbäumlein
    Es war einmal ein Tännelein
    mit braunen Kuchenherzlein
    und Glitzergold und Äpflein fein
    und vielen bunten Kerzlein:
    das war am Weihnachtsfest so grün
    als fing es eben an zu blühn.

    Doch nach nicht gar zu langer Zeit,
    da stands im Garten unten
    und seine ganze Herrlichkeit
    war, ach, dahingeschwunden.

    Die grünen Nadeln war´n verdorrt
    die Herzlein und die Kerzen fort.
    Bis eines Tags der Gärtner kam
    den fror zu Haus im Dunkeln,

    und es in seinen Ofen nahm-
    Hei! Tats da sprühn und funkeln!
    Und flammte jubelnd himmelwärts
    in hundert Flämmlein in Gottes Herz.

    Christian Morgenstern
    1871-1914
    Trauerspruch030

  • Jahreswechsel in Thailand feiern

    Silvester m. Rhm
    Liebe Leser unseres beliebten und stets interessanten Blogs vom KK-Stammtisch, heute möchte ich ihnen ein Bonbon der besonderen Art sevieren.
    Einmal etwas anderes wagen.
    Den Jahreswechsel ohne Schnee und Weihnachtsgebäck hier bei uns in Thailand feiern bzw. genießen. Denn ein Urlaub hier im "Land des Lächelns" ist immer ein Genuß.
    Weihnachten in Thailand

    Hier im Buddhistischen Thailand wird normalerweise kein Weihnachten gefeiert, aber was ist heute schon normal?

    Hier, im zur Weihnachtszeit sommerwarmen Thailand, scheint zumindest ein Teil der Weihnachtstraditionen, die wir aus Deutschland kennen, wenig nachvollziehbar. „Leise rieselt der Schnee…“, „Schneeflöckchen, Weißröckchen…“, Rentierschlitten und pelzbemäntelte, schwitzende Weihnachtsmänner überschreiten für die meisten Menschen doch die Grenzen des guten Geschmacks.
    X-Mas
    Oder doch nicht?
    Denn schließlich gibt es auch in der Wärme viel menschliche Kälte.
    Und die Weihnachtsbotschaft heißt: Die Kälte kann überwunden werden. Gott ist selbst in die Kälte der Welt gekommen, damit wir im Glauben daran Kraft finden, die Kälte zu überwinden.

    Und so wurden die Weihnachtsgeschichte und die Weihnachtstraditionen komponiert als Gegengeschichten und Gegentraditionen zur Kälte, zur Brutalität, zum Wahnsinn der Welt. Der Glaube macht die Welt schöner als das Wissen um historische Gegebenheiten.
    Silvester
    Aber nun zu unserem eigentlichen Thema:
    Thailand ist als Land des Lächelns bekannt, doch nicht nur das Lächeln, sondern auch die Freude daran, sich zu amüsieren und gemeinsam zu feiern, spielen bei den Thais eine wichtige Rolle. Nicht nur deshalb lohnt sich ein Besuch über Silvester, wenn im ganzen Land die Jahreswende ausgelassen gefeiert wird. Auch die warmen Temperaturen in Thailand das ganze Jahr über versprechen angenehme Tage über den Jahreswechsel.
    Egal ob in Bangkok, auf Phuket oder in Chiang Mai, das neue Jahr wird in allen Ecken des Königreichs standesgemäß mit den verschiedensten Veranstaltungen begrüßt, wobei Besucher stets die bekannte Gastfreundschaft und Herzlichkeit der Thailänder genießen werden.
    in Bkk
    Die größten Feierlichkeiten finden zweifelsohne in der Hauptstatdt Bangkok statt. Egal ob in riesigen Hallen oder unter freiem Himmel, große Party oder traditionelle Feier, der Höhepunkt des Abends ist selbstverständlich das spektakuläre Feuerwerk um Mitternacht, das Besuchern ein unvergessliches Erlebnis verspricht.
    Seit langem bereits fängt auch in Thailand das neue Jahr offziell am ersten Januar an - auch wenn das traditionelle thailändische Neujahrsfest Songkran erst im April stattfindet. Zusammen mit dem chinesischen Neujahr, das im ganzen Land immer im Januar oder Februar gefeiert wird, haben Sie in Thailand gleich drei Mal die Möglichkeit, das neue Jahr zu begrüßen. Egal jedoch für welches der drei Neujahrsfeste Sie sich entscheiden sollten, eines ist garantiert: eine ausgelassene und faszinierende Stimmung mit herzlichen und gastfreundlichen Menschen!
    Buddha a
    An Neujahr wird der Religion in Thailand ganz besondere Bedeutung beigemessen, weshalb viele Thailänder diesen Tag häufig im Tempel verbringen. Unabhängig davon, ob es das internationale, chinesische oder thailändische Neujahr ist, der Übergang von einem in das andere Jahr ist für die Thailänder immer ein Grund, zu heiligen Orten wie Tempeln und Stupas im gesamten Königreich zu pilgern, um Buddha und den Meistern, Lehrern und Anhängern des Buddhismus die Ehre zu erweisen und ihnen Anerkennung zu zollen.
    Chin Neujahr
    Bereits früh am Morgen machen sich Besucher der heiligen Stätten auf den Weg, um ihre Opfer in Form von Essensgaben und anderen Almosen wie Kerzen, Blumen, Räucherstäbchen oder Geldspenden zu erbringen. Auch ehrenamtliche Aufgaben werden an Neujahr als Zeichen der Anerkennung und Ausdruck des Dankes häufig übernommen. Die Jahreswende ist für die Thailänder der perfekte Anlass, um etwas für ihr Karma zu tun, indem sie Mitmenschen verschiedene Dienste erweisen und Spenden erbringen. Im Gegenzug dazu erhoffen sich die Thailänder einen positiven Einfluss auf ihr zukünftiges Leben und ihre Wiedergeburten, an die sie traditionell glauben. Erworbene Verdienste und gute Taten können im Sinne eines besseren Karmas auch an nahestehende, geliebte oder sogar bereits verstorbene Personen weitergegeben werden, indem man dies im Vorhinein offiziell bei den Mönchen erbittet. Diese Geste des Teilens gilt in der thailändischen Gesellschaft als Zeichen von Großzügigkeit und Familienloyalität, typische Elemente der Mentalität der Thailänder.

    Guten Rutsch 2.JPG

  • Randale in Bangkok

    Willkommen KK-Stammtisch

    Thailand-Reisende müssen in der Innenstadt von Bangkok vorsichtig sein: Auch rund um den touristisch interessanten Königspalast kann es zurzeit zu Demonstrationen kommen.
    Das Auswärtige Amt rät, Menschenansammlungen unbedingt zu meiden.

    Demonstration a 01,12,13
    Das deutsche Auswärtige Amt warnt mit Hinweis vom 1. Dezember:

    „In verschiedenen Bereichen Bangkoks, insbesondere bei Regierungseinrichtungen, finden derzeit politische Demonstrationen statt. Diese Demonstrationen sind am 30.11.2013 gewaltsam eskaliert. Die thailändischen Behörden hatten für das gesamte Stadtgebiet sowie für an Bangkok grenzende Provinzen ein besonderes Sicherheitsregime nach dem "Internal Security Act" verhängt. Es sollen Verbände der Streitkräfte in die Hauptstadt verlegt werden. Angesichts dieser Lage wird dringend geraten, diese Demonstrationen wie auch jegliche Menschenansammlungen im Bangkoker Stadtgebiet zu meiden. Dies kann auch für die von Touristen regelmäßig besuchten Sehenswürdigkeiten oder die Zufahrt zu diesen Orten gelten.

    Vereinzelt kommt es auch zu Demonstrationen vor Regierungseinrichtungen in den Touristengebieten im Süden Thailands wie Phuket und Krabi.
    Demonstration b 01,12,13
    Bewohner von Bangkok werden angewiesen, heute am 02.12.2013 zu Hause zu bleiben

    Es wird empfohlen, sich über diese Reisehinweise und die Medienberichterstattung über aktuelle Entwicklungen informiert zu halten und den Anweisungen von Sicherheitsorganen sowie dem Rat von Reiseveranstaltern Folge zu leisten.“

    Demonstration 01,12,13
    Landesspezifische Sicherheitshinweise

    Von Reisen in und durch die unter Notstandsrecht stehenden Provinzen im Süden Thailands an der Grenze zu Malaysia (Narathiwat, Yala und Pattani sowie Teile von Songkhla) wird dringend abgeraten. Es besteht die anhaltende Gefahr terroristischer Anschläge, auch auf von Ausländern frequentierte Ziele, so. z. B. zuletzt auf ein Hotel in Hat Yai.

    Von Reisen in die Grenzregion zu Kambodscha, insbesondere nach Preah Vihear und zu den anderen in diesem Bereich befindlichen Tempelanlagen, wird dringend abgeraten. Der Streit zwischen Thailand und Kambodscha um das den Tempel umgebende Gebiet ist weiterhin nicht beigelegt. Der gesamte Bereich ist weiterhin militärisches Sperrgebiet. Auch nach der Entscheidung des Internationalen Gerichtshofes vom 11. November 2013 bleibt die weitere Entwicklung in diesem Gebiet zunächst abzuwarten.

    Zur Situation auf kambodschanischer Seite beachten Sie bitte die Reise- und Sicherheitshinweise für Kambodscha unter Externer Link, öffnet in neuem Fensterhttp://www.auswaertiges-amt.de/

    Terrorismus

    Wie in vielen anderen Ländern auch, kann in Thailand eine allgemeine Gefahr von terroristischen Anschlägen niemals ausgeschlossen werden.

    Im Februar 2012 kam es zu Explosionen kleinerer Sprengkörper in einem Wohngebiet außerhalb des von Touristen frequentierten Stadtzentrums Bangkoks. Bereits im Januar 2012 hatten die thailändischen Behörden ihre Sicherheitsmaßnahmen verschärft.

    In den mehrheitlich muslimischen südlichen Grenzprovinzen zu Malaysia (Narathiwat, Yala und Pattani sowie weite Teile von Songhkla) besteht ebenfalls die Gefahr terroristischer Anschläge. Seit Anfang 2004 verüben dort radikale muslimische Gruppen fast täglich Anschläge gegen staatliche Einrichtungen und Privatpersonen, oft mit schwerwiegenden Folgen. Bei Bombenanschlägen im öffentlichen Raum gibt es immer wieder Tote und Verletzte. Über das Unruhegebiet ist seit 2005 der Notstand verhängt.

    Kriminalität

    Thailand verzeichnet zunehmende Kriminalität (auch Diebstahl, Vergewaltigung, Raubüberfall, teilweise mit Todesfolge). Das betrifft insbesondere die Tourismushochburgen Phuket, Koh Samui und Pattaya.

    Auf den monatlich stattfindenden ,,Mondscheinpartys" (Full Moon Party) auf der nördlich von Koh Samui gelegenen Insel (Koh) Pha Ngan ist es bereits mehrfach zu tödlichen Zwischenfällen gekommen. Wiederholt sind Frauen und Mädchen von unter Drogen oder Alkohol stehenden Teilnehmern vergewaltigt worden.

    In vielen Touristenhochburgen ist die Zusammenarbeit von Banden mit korrupten Polizeibeamten keine Seltenheit. Dabei wird den Touristen unterstellt, sie hätten gemietete Gegenstände (insbesondere Jet Skis oder Motorroller) beschädigt zurückgegeben oder Bagatelldelikte (Diebstahl von Uhrenimitaten etc.) begangen, um Geld zu erpressen. Besonders auffällig geworden ist die Polizeistation am Patong Beach. Es wird dringend geraten, in diesen Fällen unverzüglich telefonischen Kontakt mit der Botschaft (+66 2 2879000 während der Dienstzeiten und +66 81 8456224 Bereitschaftsdienst) oder dem Honorarkonsul in Phuket, Herrn Dirk Naumann (+66 76 610407), aufzunehmen.

    Touristen sollten generell nur in Taxis oder Tuk-Tuks steigen, deren Fahrer sie selbst angesprochen haben. Die Gefahr von Betrugsversuchen unter Mitwirkung von Taxi- und Tuk-Tuk-Fahrern ist hoch, z. B. werden Touristen gezielt in diverse Geschäfte geführt und dann unter Druck gesetzt, dort Fälschungen oder minderwertige Produkte zu kaufen. Gerade bei Fahrten mit Tuk-Tuks ist besondere Vorsicht geboten. Der Preis sollte schon vor Fahrtantritt verbindlich ausgehandelt werden. Andernfalls ist damit zu rechnen, anschließend mit stark überteuerten Forderungen konfrontiert zu werden. Außerhalb Bangkoks gibt kaum Taxameter. In Phuket dürfen Taxis aus dem Ostteil der Insel nicht in den Westteil (an die Strände) fahren. Hingegen können sich Tuk-Tuks frei über die ganze Insel bewegen.

    In entlegenen Gebieten und in den Grenzgebieten zu Kambodscha und Myanmar kann es zu Überfällen durch bewaffnete Banden kommen. Trekking-Touren sollten generell nur gut vorbereitet und am besten in einer Reisegruppe unter sachkundiger Führung unternommen werden.

    Sicherheitsvorkehrungen (z. B. in Hotels und Discos) in Thailand entsprechen teilweise nicht europäischen Standards. Auf Fähren und Ausflugsbooten sind Sicherheits- und Rettungseinrichtungen oftmals mangelhaft; Vorsicht ist angebracht.

    Straßenverkehr

    Im Straßenverkehr ist Vorsicht angezeigt. In Thailand ist die Zahl tödlicher Verkehrsunfälle wesentlich höher als in Deutschland, 70% der Opfer sind Zweiradfahrer. Auch in Thailand gilt Helmpflicht. Ist es zu einem Verkehrsunfall gekommen, sind impulsive Reaktionen von Beteiligten (selbst Waffengewalt) nicht auszuschließen. Es wird geraten, in solchen Fällen ruhig zu bleiben und Eskalationen vermeiden.

    Wohneigentum

    Größte Umsicht ist geboten beim Erwerb von Wohneigentum, auch von Time-Sharing-Wohnrechten. In vielen Fällen werden die Leistungen nicht in der vertraglich zugesicherten Weise erbracht. Zudem ist es entgegen der vertraglichen Vereinbarung häufig nicht mehr möglich, die Wohnrechte zu veräußern oder zu tauschen. Eine Durchsetzung eigener Rechte scheitert in der Regel daran, dass die Firmen nach kurzer Zeit vom Markt verschwinden.

    Auch wenn die Polizei in vielen Fällen nicht immer im notwendigen Umfang ermittelt, sollte sie oder die örtliche Touristenpolizei in jedem Fall sofort verständigt werden. Die Touristenpolizei ist ausschließlich für Streitigkeiten zwischen Touristen und Thais zuständig und spricht Englisch.
    Demonstration m. Rhm 01,12,13.jpg

  • Randale in Bangkok

    Willkommen KK-Stammtisch

    Thailand-Reisende müssen in der Innenstadt von Bangkok vorsichtig sein: Auch rund um den touristisch interessanten Königspalast kann es zurzeit zu Demonstrationen kommen.
    Das Auswärtige Amt rät, Menschenansammlungen unbedingt zu meiden.

    Demonstration a 01,12,13
    Das deutsche Auswärtige Amt warnt mit Hinweis vom 1. Dezember:

    „In verschiedenen Bereichen Bangkoks, insbesondere bei Regierungseinrichtungen, finden derzeit politische Demonstrationen statt. Diese Demonstrationen sind am 30.11.2013 gewaltsam eskaliert. Die thailändischen Behörden hatten für das gesamte Stadtgebiet sowie für an Bangkok grenzende Provinzen ein besonderes Sicherheitsregime nach dem "Internal Security Act" verhängt. Es sollen Verbände der Streitkräfte in die Hauptstadt verlegt werden. Angesichts dieser Lage wird dringend geraten, diese Demonstrationen wie auch jegliche Menschenansammlungen im Bangkoker Stadtgebiet zu meiden. Dies kann auch für die von Touristen regelmäßig besuchten Sehenswürdigkeiten oder die Zufahrt zu diesen Orten gelten.

    Vereinzelt kommt es auch zu Demonstrationen vor Regierungseinrichtungen in den Touristengebieten im Süden Thailands wie Phuket und Krabi.
    Demonstration b 01,12,13
    Bewohner von Bangkok werden angewiesen, heute am 02.12.2013 zu Hause zu bleiben

    Es wird empfohlen, sich über diese Reisehinweise und die Medienberichterstattung über aktuelle Entwicklungen informiert zu halten und den Anweisungen von Sicherheitsorganen sowie dem Rat von Reiseveranstaltern Folge zu leisten.“

    Demonstration 01,12,13
    Landesspezifische Sicherheitshinweise

    Von Reisen in und durch die unter Notstandsrecht stehenden Provinzen im Süden Thailands an der Grenze zu Malaysia (Narathiwat, Yala und Pattani sowie Teile von Songkhla) wird dringend abgeraten. Es besteht die anhaltende Gefahr terroristischer Anschläge, auch auf von Ausländern frequentierte Ziele, so. z. B. zuletzt auf ein Hotel in Hat Yai.

    Von Reisen in die Grenzregion zu Kambodscha, insbesondere nach Preah Vihear und zu den anderen in diesem Bereich befindlichen Tempelanlagen, wird dringend abgeraten. Der Streit zwischen Thailand und Kambodscha um das den Tempel umgebende Gebiet ist weiterhin nicht beigelegt. Der gesamte Bereich ist weiterhin militärisches Sperrgebiet. Auch nach der Entscheidung des Internationalen Gerichtshofes vom 11. November 2013 bleibt die weitere Entwicklung in diesem Gebiet zunächst abzuwarten.

    Zur Situation auf kambodschanischer Seite beachten Sie bitte die Reise- und Sicherheitshinweise für Kambodscha unter Externer Link, öffnet in neuem Fensterhttp://www.auswaertiges-amt.de/

    Terrorismus

    Wie in vielen anderen Ländern auch, kann in Thailand eine allgemeine Gefahr von terroristischen Anschlägen niemals ausgeschlossen werden.

    Im Februar 2012 kam es zu Explosionen kleinerer Sprengkörper in einem Wohngebiet außerhalb des von Touristen frequentierten Stadtzentrums Bangkoks. Bereits im Januar 2012 hatten die thailändischen Behörden ihre Sicherheitsmaßnahmen verschärft.

    In den mehrheitlich muslimischen südlichen Grenzprovinzen zu Malaysia (Narathiwat, Yala und Pattani sowie weite Teile von Songhkla) besteht ebenfalls die Gefahr terroristischer Anschläge. Seit Anfang 2004 verüben dort radikale muslimische Gruppen fast täglich Anschläge gegen staatliche Einrichtungen und Privatpersonen, oft mit schwerwiegenden Folgen. Bei Bombenanschlägen im öffentlichen Raum gibt es immer wieder Tote und Verletzte. Über das Unruhegebiet ist seit 2005 der Notstand verhängt.

    Kriminalität

    Thailand verzeichnet zunehmende Kriminalität (auch Diebstahl, Vergewaltigung, Raubüberfall, teilweise mit Todesfolge). Das betrifft insbesondere die Tourismushochburgen Phuket, Koh Samui und Pattaya.

    Auf den monatlich stattfindenden ,,Mondscheinpartys" (Full Moon Party) auf der nördlich von Koh Samui gelegenen Insel (Koh) Pha Ngan ist es bereits mehrfach zu tödlichen Zwischenfällen gekommen. Wiederholt sind Frauen und Mädchen von unter Drogen oder Alkohol stehenden Teilnehmern vergewaltigt worden.

    In vielen Touristenhochburgen ist die Zusammenarbeit von Banden mit korrupten Polizeibeamten keine Seltenheit. Dabei wird den Touristen unterstellt, sie hätten gemietete Gegenstände (insbesondere Jet Skis oder Motorroller) beschädigt zurückgegeben oder Bagatelldelikte (Diebstahl von Uhrenimitaten etc.) begangen, um Geld zu erpressen. Besonders auffällig geworden ist die Polizeistation am Patong Beach. Es wird dringend geraten, in diesen Fällen unverzüglich telefonischen Kontakt mit der Botschaft (+66 2 2879000 während der Dienstzeiten und +66 81 8456224 Bereitschaftsdienst) oder dem Honorarkonsul in Phuket, Herrn Dirk Naumann (+66 76 610407), aufzunehmen.

    Touristen sollten generell nur in Taxis oder Tuk-Tuks steigen, deren Fahrer sie selbst angesprochen haben. Die Gefahr von Betrugsversuchen unter Mitwirkung von Taxi- und Tuk-Tuk-Fahrern ist hoch, z. B. werden Touristen gezielt in diverse Geschäfte geführt und dann unter Druck gesetzt, dort Fälschungen oder minderwertige Produkte zu kaufen. Gerade bei Fahrten mit Tuk-Tuks ist besondere Vorsicht geboten. Der Preis sollte schon vor Fahrtantritt verbindlich ausgehandelt werden. Andernfalls ist damit zu rechnen, anschließend mit stark überteuerten Forderungen konfrontiert zu werden. Außerhalb Bangkoks gibt kaum Taxameter. In Phuket dürfen Taxis aus dem Ostteil der Insel nicht in den Westteil (an die Strände) fahren. Hingegen können sich Tuk-Tuks frei über die ganze Insel bewegen.

    In entlegenen Gebieten und in den Grenzgebieten zu Kambodscha und Myanmar kann es zu Überfällen durch bewaffnete Banden kommen. Trekking-Touren sollten generell nur gut vorbereitet und am besten in einer Reisegruppe unter sachkundiger Führung unternommen werden.

    Sicherheitsvorkehrungen (z. B. in Hotels und Discos) in Thailand entsprechen teilweise nicht europäischen Standards. Auf Fähren und Ausflugsbooten sind Sicherheits- und Rettungseinrichtungen oftmals mangelhaft; Vorsicht ist angebracht.

    Straßenverkehr

    Im Straßenverkehr ist Vorsicht angezeigt. In Thailand ist die Zahl tödlicher Verkehrsunfälle wesentlich höher als in Deutschland, 70% der Opfer sind Zweiradfahrer. Auch in Thailand gilt Helmpflicht. Ist es zu einem Verkehrsunfall gekommen, sind impulsive Reaktionen von Beteiligten (selbst Waffengewalt) nicht auszuschließen. Es wird geraten, in solchen Fällen ruhig zu bleiben und Eskalationen vermeiden.

    Wohneigentum

    Größte Umsicht ist geboten beim Erwerb von Wohneigentum, auch von Time-Sharing-Wohnrechten. In vielen Fällen werden die Leistungen nicht in der vertraglich zugesicherten Weise erbracht. Zudem ist es entgegen der vertraglichen Vereinbarung häufig nicht mehr möglich, die Wohnrechte zu veräußern oder zu tauschen. Eine Durchsetzung eigener Rechte scheitert in der Regel daran, dass die Firmen nach kurzer Zeit vom Markt verschwinden.

    Auch wenn die Polizei in vielen Fällen nicht immer im notwendigen Umfang ermittelt, sollte sie oder die örtliche Touristenpolizei in jedem Fall sofort verständigt werden. Die Touristenpolizei ist ausschließlich für Streitigkeiten zwischen Touristen und Thais zuständig und spricht Englisch.

  • Randale in Bangkok

    Willkommen KK-Stammtisch

    Thailand-Reisende müssen in der Innenstadt von Bangkok vorsichtig sein: Auch rund um den touristisch interessanten Königspalast kann es zurzeit zu Demonstrationen kommen.
    Das Auswärtige Amt rät, Menschenansammlungen unbedingt zu meiden.

    Demonstration a 01,12,13
    Das deutsche Auswärtige Amt warnt mit Hinweis vom 1. Dezember:

    „In verschiedenen Bereichen Bangkoks, insbesondere bei Regierungseinrichtungen, finden derzeit politische Demonstrationen statt. Diese Demonstrationen sind am 30.11.2013 gewaltsam eskaliert. Die thailändischen Behörden hatten für das gesamte Stadtgebiet sowie für an Bangkok grenzende Provinzen ein besonderes Sicherheitsregime nach dem "Internal Security Act" verhängt. Es sollen Verbände der Streitkräfte in die Hauptstadt verlegt werden. Angesichts dieser Lage wird dringend geraten, diese Demonstrationen wie auch jegliche Menschenansammlungen im Bangkoker Stadtgebiet zu meiden. Dies kann auch für die von Touristen regelmäßig besuchten Sehenswürdigkeiten oder die Zufahrt zu diesen Orten gelten.

    Vereinzelt kommt es auch zu Demonstrationen vor Regierungseinrichtungen in den Touristengebieten im Süden Thailands wie Phuket und Krabi.

    Es wird empfohlen, sich über diese Reisehinweise und die Medienberichterstattung über aktuelle Entwicklungen informiert zu halten und den Anweisungen von Sicherheitsorganen sowie dem Rat von Reiseveranstaltern Folge zu leisten.“

    Demonstration 01,12,13
    Landesspezifische Sicherheitshinweise

    Von Reisen in und durch die unter Notstandsrecht stehenden Provinzen im Süden Thailands an der Grenze zu Malaysia (Narathiwat, Yala und Pattani sowie Teile von Songkhla) wird dringend abgeraten. Es besteht die anhaltende Gefahr terroristischer Anschläge, auch auf von Ausländern frequentierte Ziele, so. z. B. zuletzt auf ein Hotel in Hat Yai.

    Von Reisen in die Grenzregion zu Kambodscha, insbesondere nach Preah Vihear und zu den anderen in diesem Bereich befindlichen Tempelanlagen, wird dringend abgeraten. Der Streit zwischen Thailand und Kambodscha um das den Tempel umgebende Gebiet ist weiterhin nicht beigelegt. Der gesamte Bereich ist weiterhin militärisches Sperrgebiet. Auch nach der Entscheidung des Internationalen Gerichtshofes vom 11. November 2013 bleibt die weitere Entwicklung in diesem Gebiet zunächst abzuwarten.

    Zur Situation auf kambodschanischer Seite beachten Sie bitte die Reise- und Sicherheitshinweise für Kambodscha unter Externer Link, öffnet in neuem Fensterhttp://www.auswaertiges-amt.de/

    Terrorismus

    Wie in vielen anderen Ländern auch, kann in Thailand eine allgemeine Gefahr von terroristischen Anschlägen niemals ausgeschlossen werden.

    Im Februar 2012 kam es zu Explosionen kleinerer Sprengkörper in einem Wohngebiet außerhalb des von Touristen frequentierten Stadtzentrums Bangkoks. Bereits im Januar 2012 hatten die thailändischen Behörden ihre Sicherheitsmaßnahmen verschärft.

    In den mehrheitlich muslimischen südlichen Grenzprovinzen zu Malaysia (Narathiwat, Yala und Pattani sowie weite Teile von Songhkla) besteht ebenfalls die Gefahr terroristischer Anschläge. Seit Anfang 2004 verüben dort radikale muslimische Gruppen fast täglich Anschläge gegen staatliche Einrichtungen und Privatpersonen, oft mit schwerwiegenden Folgen. Bei Bombenanschlägen im öffentlichen Raum gibt es immer wieder Tote und Verletzte. Über das Unruhegebiet ist seit 2005 der Notstand verhängt.

    Kriminalität

    Thailand verzeichnet zunehmende Kriminalität (auch Diebstahl, Vergewaltigung, Raubüberfall, teilweise mit Todesfolge). Das betrifft insbesondere die Tourismushochburgen Phuket, Koh Samui und Pattaya.

    Auf den monatlich stattfindenden ,,Mondscheinpartys" (Full Moon Party) auf der nördlich von Koh Samui gelegenen Insel (Koh) Pha Ngan ist es bereits mehrfach zu tödlichen Zwischenfällen gekommen. Wiederholt sind Frauen und Mädchen von unter Drogen oder Alkohol stehenden Teilnehmern vergewaltigt worden.

    In vielen Touristenhochburgen ist die Zusammenarbeit von Banden mit korrupten Polizeibeamten keine Seltenheit. Dabei wird den Touristen unterstellt, sie hätten gemietete Gegenstände (insbesondere Jet Skis oder Motorroller) beschädigt zurückgegeben oder Bagatelldelikte (Diebstahl von Uhrenimitaten etc.) begangen, um Geld zu erpressen. Besonders auffällig geworden ist die Polizeistation am Patong Beach. Es wird dringend geraten, in diesen Fällen unverzüglich telefonischen Kontakt mit der Botschaft (+66 2 2879000 während der Dienstzeiten und +66 81 8456224 Bereitschaftsdienst) oder dem Honorarkonsul in Phuket, Herrn Dirk Naumann (+66 76 610407), aufzunehmen.

    Touristen sollten generell nur in Taxis oder Tuk-Tuks steigen, deren Fahrer sie selbst angesprochen haben. Die Gefahr von Betrugsversuchen unter Mitwirkung von Taxi- und Tuk-Tuk-Fahrern ist hoch, z. B. werden Touristen gezielt in diverse Geschäfte geführt und dann unter Druck gesetzt, dort Fälschungen oder minderwertige Produkte zu kaufen. Gerade bei Fahrten mit Tuk-Tuks ist besondere Vorsicht geboten. Der Preis sollte schon vor Fahrtantritt verbindlich ausgehandelt werden. Andernfalls ist damit zu rechnen, anschließend mit stark überteuerten Forderungen konfrontiert zu werden. Außerhalb Bangkoks gibt kaum Taxameter. In Phuket dürfen Taxis aus dem Ostteil der Insel nicht in den Westteil (an die Strände) fahren. Hingegen können sich Tuk-Tuks frei über die ganze Insel bewegen.

    In entlegenen Gebieten und in den Grenzgebieten zu Kambodscha und Myanmar kann es zu Überfällen durch bewaffnete Banden kommen. Trekking-Touren sollten generell nur gut vorbereitet und am besten in einer Reisegruppe unter sachkundiger Führung unternommen werden.

    Sicherheitsvorkehrungen (z. B. in Hotels und Discos) in Thailand entsprechen teilweise nicht europäischen Standards. Auf Fähren und Ausflugsbooten sind Sicherheits- und Rettungseinrichtungen oftmals mangelhaft; Vorsicht ist angebracht.

    Straßenverkehr

    Im Straßenverkehr ist Vorsicht angezeigt. In Thailand ist die Zahl tödlicher Verkehrsunfälle wesentlich höher als in Deutschland, 70% der Opfer sind Zweiradfahrer. Auch in Thailand gilt Helmpflicht. Ist es zu einem Verkehrsunfall gekommen, sind impulsive Reaktionen von Beteiligten (selbst Waffengewalt) nicht auszuschließen. Es wird geraten, in solchen Fällen ruhig zu bleiben und Eskalationen vermeiden.

    Wohneigentum

    Größte Umsicht ist geboten beim Erwerb von Wohneigentum, auch von Time-Sharing-Wohnrechten. In vielen Fällen werden die Leistungen nicht in der vertraglich zugesicherten Weise erbracht. Zudem ist es entgegen der vertraglichen Vereinbarung häufig nicht mehr möglich, die Wohnrechte zu veräußern oder zu tauschen. Eine Durchsetzung eigener Rechte scheitert in der Regel daran, dass die Firmen nach kurzer Zeit vom Markt verschwinden.

    Auch wenn die Polizei in vielen Fällen nicht immer im notwendigen Umfang ermittelt, sollte sie oder die örtliche Touristenpolizei in jedem Fall sofort verständigt werden. Die Touristenpolizei ist ausschließlich für Streitigkeiten zwischen Touristen und Thais zuständig und spricht Englisch.

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